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Bundesliga: Nullnummer zwischen BVB und Schalke 04, Wolfsburg legt vor

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Keine Treffer im Revier-Derby  

BVB verpasst Vorentscheidung im Kampf um Platz zwei

26.03.2014, 07:22 Uhr | dpa

Bundesliga: Nullnummer zwischen BVB und Schalke 04, Wolfsburg legt vor. Henrik Mkhitaryan (li.) im Laufduell mit Kevin-Prince Boateng. (Quelle: dpa)

Henrik Mkhitaryan (li.) im Laufduell mit Kevin-Prince Boateng. (Quelle: dpa)

Was fehlte, das waren die Treffer. Das mit Spannung erwartete 144. Revierderby in der Bundesliga zwischen Borussia Dortmund und dem FC Schalke 04 bot einiges, endete aber mit einem torlosen Remis. Unter dem Strich konnten die Gäste aus Schalke sicherlich besser mit dem 0:0 leben als die Gastgeber, die die klareren Chancen hatten. Immerhin: Während in Berlin der FC Bayern München (3:1 gegen Hertha BSC) sein Meisterstück perfekt machte, behauptete die Borussia zumindest den zweiten Tabellenrang vor dem Revierrivalen - Dortmund liegt weiter einen Punkt vor den Königsblauen verpasste aber eine Vorentscheidung in Sachen Vizemeisterschaft.

Wichtig war auch, dass es rund am das Derby ruhig blieb. Die befürchteten Ausschreitungen der rivalisierenden Fan-Lager blieben zunächst aus.

Wolfsburg legt vor

Im Kampf um den Einzug in die Europa League legte der VfL Wolfsburg unterdessen vor. Die Niedersachsen gewannen mit 3:1 (2:1) bei Werder Bremen und verbesserten sich zumindest vorerst auf den fünften Tabellenplatz. Nach dem Blitzstart des VfL - Junior Malanda (2.) und Ivan Perisic (10.) trafen - kamen die Hanseaten durch Sebastian Prödl (16.) nur noch zum Anschlusstreffer. Nach der Pause legte Maximilian Arnold (80.) für Wolfsburg nach. Für Werder bleibt die Situation im Kampf um den Klassenerhalt angespannt.

Wolfsburg profitierte zudem vom Ergebnis von Nachbar Eintracht Braunschweig, der wiederum durch das 3:1 (2:1) über den FSV Mainz 05 neue Hoffnung im Abstiegskampf schöpft. Für die Mainzer war es nach dem 0:2 am Wochenende gegen Meister FC Bayern München der nächste herbe Dämpfer binnen vier Tagen im Rennen um das Europapokal-Ticket. Domi Kumbela (18./77.) mit seinem Doppelpack und Havard Nielsen (45.+2) ließen die Eintracht durch ihre Treffer jubeln. Nicolai Müller (20.) konnte für die Rheinhessen nur zwischenzeitlich ausgleichen.

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