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1. FC Nürnberg jubelt - HSV und VfB Stuttgart taumeln weiter

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Hochspannung im Keller  

Nürnberg jubelt - HSV und Stuttgart taumeln

27.03.2014, 09:43 Uhr | t-online.de, dpa

1. FC Nürnberg jubelt - HSV und VfB Stuttgart taumeln weiter. Matchwinner: Josip Drmic trifft gegen Stuttgart doppelt für den 1. FC Nürnberg. (Quelle: dpa)

Matchwinner: Josip Drmic trifft gegen Stuttgart doppelt für den 1. FC Nürnberg. (Quelle: dpa)

Der 1. FC Nürnberg ist in Sachen Abstiegskampf der große Gewinner des 27. Bundesliga-Spieltags. Der Club gewann gegen den VfB Stuttgart 2:0 (1:0), Josip Drmic traf doppelt (43., 54.). Nürnberg klettert auf Rang 14.

Der zweite Abstiegs-Knaller zwischen dem Hamburger SV und dem SC Freiburg endete 1:1 (0:0). Pierre-Michel Lasogga rettete den Gastgebern bei seinem Comeback nach fast vierwöchiger Verletzungspause mit dem Ausgleichstreffer in der 55. Minute einen Punkt. Kurz zuvor hatte Vladimir Darida Freiburg in Führung gebracht (50.).

Im Keller herrscht also weiter Hochspannung: Freiburg als 15. hat zwei Punkte mehr als der HSV und Stuttgart, die beide 24 Zähler auf dem Konto haben. Auch Schlusslicht Eintracht Braunschweig (21 Punkte) darf nach dem Sieg gegen den FSV Mainz 05 (3:1 bereits am Dienstag) wieder hoffen.

Eintracht landet wichtigen Sieg

Einen weiteren großen Schritt Richtung Klassenerhalt hat - am Tag nach dem Titelgewinn des FC Bayern München - Eintracht Frankfurt gemacht: Die Eintracht schlug Borussia Mönchengladbach 1:0 (1:0) und liegt nun acht Punkte vor dem Relegationsplatz.

Bayer Leverkusen beendete die schwarze Serie und gewann 3:1 (1:0) beim Überraschungsteam FC Augsburg, es war der erste Dreier nach sechs vergeblichen Anläufen und der 500. für Bayer in der Bundesliga-Geschichte. Heung-Min Son und Emre Can entschieden die Begegnung mit ihren Treffern in der 80. und 83. Minute.

Hoffenheim dreht die Partie

1899 Hoffenheim ließ sich durch einen frühen Rückstand gegen Hannover 96 nicht beirren und gewann noch 3:1 (1:1). Neben den Punkten verlor Hannover auch Manuel Schmiedebach durch eine Rote Karte in der 76. Minute.

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