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Formel 1: Red Bull weiter auf Konfrontationskurs mit FIA - Alleingang möglich

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Alleingang möglich  

Red Bull weiter auf Konfrontationskurs mit FIA

27.03.2014, 15:39 Uhr | sid, t-online.de

Formel 1: Red Bull weiter auf Konfrontationskurs mit FIA - Alleingang möglich. Daniel Ricciardo im Red Bull (Quelle: xpb)

Daniel Ricciardo in seinem Red-Bull-Boliden beim Australien-GP. (Quelle: xpb)

Red Bull geht angesichts der Disqualifikation von Daniel Ricciardo beim Formel-1-Saisonauftakt in Australien weiter auf Konfrontationskurs mit dem Automobil-Weltverband FIA. Teamchef Christian Horner forderte im Vorfeld des Großen Preises von Malaysia am Sonntag (ab 9.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) eine Verbesserung der umstrittenen Benzinsensoren. Zudem ließen er und Sebastian Vettel offen, ob sie vorerst weiterhin auf die eigenen Messungen vertrauen.

"Die Formel 1 kostet Millionen. Es muss deshalb bessere Messungen geben, gerade weil der Spielraum so gering und die Auswirkung auf die Leistung so gravierend ist", sagte Horner bei "Autosport". "Der derzeitige Zustand ist nicht akzeptabel."

Vettels australischer Teamkollege Ricciardo war nach seinem zweiten Platz in Melbourne aus der Wertung genommen worden, weil er während des Rennens einen Spitzenverbrauch von mehr als 100 Kilogramm Benzin pro Stunde gehabt haben soll.

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Alleingang nicht ausgeschlossen

Red Bull hatte dabei auf eigene Messungen vertraut, hält das eigene Vorgehen für legal und sieht sich daher im Recht. Der Einspruch wird erst am 14. April verhandelt, zuvor stehen noch die Rennen in Malaysia und Bahrain (6. April) auf dem Programm.

Auf die pikante Frage, ob Red Bull bis zur Klärung des Falles auf die bislang fehleranfälligen FIA-Sensoren vertraut, gab Horner keine klare Antwort. "Man kann nur hoffen, dass sie funktionieren. Das ist das Wichtigste, und wenn es wieder Abweichungen gibt, müssen wir darüber sprechen", sagte der 40-Jährige beim britischen Sender Sky Sports.

Vettel: "Wäre dumm, wissentlich Illegales zu tun"

Auch Vettel selbst äußerte sich zu diesem Thema nur vage. "Wir werden uns immer dafür entscheiden, wovon wir überzeugt sind, dass es uns das Maximum bringt und gleichzeitig unseres Wissens legal ist", sagte Vettel.

In den Augen des Weltmeisters wäre es "ziemlich dumm, wissentlich etwas Illegales zu tun." Er bekomme davon im Rennen ohnehin kaum etwas mit. "Ich muss darauf vertrauen, dass die Jungs an der Boxenmauer richtig entscheiden", sagte Vettel.

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