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FC Bayern spielt nur remis - Freiburg behält im Abstiegskrimi gegen Nürnberg die Oberhand

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FC Bayern spielt nur remis  

Freiburg behält im Abstiegskrimi gegen Nürnberg die Oberhand

29.03.2014, 20:13 Uhr | t-online.de

FC Bayern spielt nur remis - Freiburg behält im Abstiegskrimi gegen Nürnberg die Oberhand. Freiburgs Christian Günter (re.) gegen Nürnbergs Angha. (Quelle: imago/RWittek)

Freiburgs Christian Günter (re.) gegen Nürnbergs Angha. (Quelle: RWittek/imago)

Mit einer bemerkenswerten kämpferischen Leistung hat der SC Freiburg im Abstiegskampf am 28. Bundesliga-Spieltag einen wichtigen Sieg gelandet. Die Breisgauer drehten das Kellerduell gegen den 1. FC Nürnberg nach zweimaligem Rückstand noch zu ihren Gunsten und gingen mit 3:2 (1:2) als Sieger vom Platz. Den Spielern des FC Bayern steckte dagegen die spontane Meisterfeier unter der Woche in Berlin doch noch in den Knochen. Der alte und neue Champion kam gegen die TSG 1899 Hoffenheim nicht über ein 3:3 hinaus.

Borussia Dortmund ergatterte sich mit einem spektakulären 3:2-Erfolg beim VfB Stuttgart Tabellenrang zwei von Schalke 04 zurück.

Pizarro schnürt den Doppelpack

In Freiburg lieferten sich beide Teams einen munteren Schlagabtausch. In einer temporeichen Partie mit mehreren Pfostentreffern und Elfmetern auf beiden Seiten legte Nürnberg zwei Mal vor, zwei Mal glich Freiburg aus. Felix Klaus erzielte schließlich den Siegtreffer für die Hausherren, die mit 29 Punkten nun vorerst ein kleines Polster auf die Abstiegsränge haben.

Mit einer besseren B-Elf lieferten sich die Münchner mit den Hoffenheimern einen munteren Schlagabtausch. Am Ende reichte es für das Team von Trainer Pep Guardiola nur zu einem 3:3 (3:2). Claudio Pizarro erzielte dabei einen Doppelpack für den FC Bayern. Die Rekordserie von 19 Bundesliga-Siegen in Folge ist damit zu Ende gegangen.

Reus trifft dreifach

Dagegen gab sich Borussia Dortmund keine Blöße. Allerdings musste der BVB beim VfB Stuttgart Schwerstarbeit verrichten. Nach einem 0:2-Rückstand drehte das Team von Jürgen Klopp aber doch noch die Partie und gewann gegen die Schwaben mit 3:2 (1:2). Marco Reus erzielte alle drei Tore. Der Stuttgarter Georg Niedermeier sah in der 67. Minute wegen einer Notbremse die Rote Karte.

Der VfL Wolfsburg konnte seinen Aufwärtstrend nach dem Sieg in Bremen bestätigen. Allerdings taten sich die Wölfe gegen Eintracht Frankfurt lange Zeit schwer. Am Ende setzte sich der Gastgeber aber mit 2:1 (0:1) durch und darf auf Rang fünf liegend weiter von der Teilnahme an der Champions League träumen. Naldo erlöste das Hecking-Team mit einem Traumtor kurz vor Schluss.

Mainz gibt sich keine Blöße

Drei Zähler hinter Wolfsburg lauert der FSV Mainz 05. Das Team von Thomas Tuchel setzt sich gegen den FC Augsburg mit 3:0 (2:0) durch und verbesserte sich zumindest vorrübergehend auf Rang sechs. Nach zwei Niederlagen in Folge liegt Augsburg nunmehr fünf Zähler hinter den Rheinhessen.

Eintracht Braunschweig gibt sich unterdessen im Kampf gegen den Abstieg nicht geschlagen. Das Tabellenschlusslicht kam bei Bayer Leverkusen zu einem 1:1 (0:0). Mit 22 Zählern haben die Braunschweiger nur zwei Punkte Rückstand auf den Tabellensechzehnten Hamburger SV, der allerdings noch gegen Mönchengladbach die Möglichkeit hat, den Abstand zu vergrößern.

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