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Jetzt spricht vieles für Sebastian Vettel: Mercedes unter Druck

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Druck auf Mercedes wächst  

Darum spricht jetzt vieles für Vettel

31.03.2014, 11:54 Uhr | t-online.de

Jetzt spricht vieles für Sebastian Vettel: Mercedes unter Druck. Daumen hoch: Sebastian Vettel freut sich über seinen dritten Platz in Malaysia. (Quelle: dpa)

Daumen hoch: Sebastian Vettel freut sich über seinen dritten Platz in Malaysia. (Quelle: dpa)

Noch vor einigen Wochen waren die Sorgen groß bei Red Bull und den Fans von Sebastian Vettel. Pleiten, Pech und Pannen verfolgten den Weltmeister bei den Testfahrten. Das Auto wollte einfach nicht in die Gänge kommen. Nun aber, nach dem dritten Platz im zweiten Saisonrennen in Malaysia, macht der 26-Jährige bereits mächtig Druck auf die Überflieger von Mercedes.

Zwar fahren die Silberpfeile (noch) in einer eigenen Liga, Lewis Hamilton gewann mit mehr als 17 Sekunden vor Nico Rosberg. In Sepang bewies Vettel aber eindrucksvoll, dass auch in dieser Saison trotz all der Regeländerungen - die auch eingeführt wurden, um seine Dominanz zu schwächen - mit ihm zu rechnen ist.

Schneller aufgeholt als gedacht

Beeindruckend ist, wie rasant die Entwicklung bei Red Bull voranschreitet. "Es sieht im Moment so aus, als würden wir die größeren Schritte machen als Mercedes“, sagt Vettel voller Selbstvertrauen. Der Weltmeister holt schneller auf als es ihm viele zugetraut haben. Einiges spricht dafür, dass er schon bald Mercedes Paroli bieten kann.

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Da wäre das Auto zu nennen. Red-Bull-Stardesigner Adrian Newey ist mit dem RB10 einmal mehr ein aerodynamisches Wunderwerk gelungen. Vor allem die Kurvengeschwindigkeit ist die große Stärke des Wagens. "Ich war überrascht, als ich ihn plötzlich im Rückspiegel gesehen habe“, sagte Rosberg nach dem Malaysia-Rennen. Und Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff machte Vettels Speed fast schon Angst. "Sebastian war teilweise brutal schnell."

Vettel die klare Nummer eins

Ein Vorteil von Vettel könnte auch seine enorme Erfahrung mit vier WM-Titeln sein. Jetzt zahlt sich aus, dass er trotz der Probleme in der Vorbereitung immer ruhig geblieben ist. Zudem ist er der alleinige Chef bei Red Bull.

Anders sieht die Situation bei Mercedes aus. Hamilton und Rosberg fahren gleichberechtigt Seite an Seite, dürfen ihre Chancen nutzen - was wiederrum Gefahren birgt. Beide könnten sich im WM-Kampf gegenseitig aufreiben. Vettel hingegen weiß, dass bei Red Bull alles auf die Titelverteidigung ausgelegt ist. Teamkollege Daniel Ricciardo ist, trotz eigener Ambitionen, die klare Nummer zwei.

Die Hierarchie wurde auch kurzzeitig am Wochenende deutlich. Nach dem Start hatte Ricciardo den Weltmeister noch mit einem sehenswerten Manöver überholt. Als Vettel dann aber wieder an den Australier heranfuhr, ließ dieser ihn ohne große Gegenwehr passieren.

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Motor-Performance muss besser werden

Selbst die Standhaftigkeit des neuen Renault-Turbo-Motors - eines der größten Red-Bull-Probleme der Vorbereitung - wird immer besser. Vettels Auto lief in Malaysia wie am Schnürchen. Und selbst die Pannenserie von Ricciardo, abgesehen von erneuten Schwierigkeiten mit dem Benzin-Sensor, hatte nichts mit dem Motor zu tun.

Die Performance des Antriebs muss sich aber für eine weitere Aufholjagd steigern. In langen Vollgaspassagen ist Mercedes noch im Vorteil. "Wir bringen ein paar neue Teile an. Auch Renault hat noch mal ein Update für die Software vorbereitet", sagte Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko der "Bild" mit Blick auf das nächste Rennen am Sonntag in Bahrain.

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Lauda warnt sein Team

Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda warnt sein Team. "Man muss aufpassen, wie schnell die Entwicklung bei Red Bull weitergeht“, erklärte er vor dem Wüstenrennen. Die Formel-1-Legende weiß: Schon dort könnte es für die Silberpfeile ganz eng werden.

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