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Freistilringer Harth und Niemesch verpassen EM-Bronze

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Freistilringer Harth und Niemesch verpassen EM-Bronze

01.04.2014, 20:55 Uhr | dpa

Freistilringer Harth und Niemesch verpassen EM-Bronze. Luisa Niemesch (unten) verliert das kleine Finale gegen Petra Olli.

Luisa Niemesch (unten) verliert das kleine Finale gegen Petra Olli. Foto: Markku Ojala. (Quelle: dpa)

Vantaa (dpa) - Die Belohnung nach fünf harten Kämpfen ist für Freistilringer William Harth ausgeblieben. Der Mainzer unterlag bei der Ringer-Europameisterschaft im finnischen Vantaa im kleinen Finale der Kategorie bis 97 Kilogramm gegen den Moldawier Nicolai Ceban mit 3:9.

Zuvor hatte auch Luisa Niemesch aus Weingarten die Bronze-Medaille verfehlt. In der Kategorie bis 58 Kilogramm unterlag sie der Finnin Petra Olli mit 2:5.

"William hatte mit dem Georgier gleich einen starken Kontrahenten bezwungen. Der Russe ist eine Klasse für sich, doch die beiden Siege in der Hoffnungsrunde waren eine Pflichtaufgabe", bilanzierte Freistil-Bundestrainer Sven Thiele. Harth bezwang in der Hoffnungsrunde erst den finnischen Lokalmatadoren Jere Heino mit 4:1 und dann den Ungarn Attila Szmik mit 3:1, nachdem er zum Auftakt der Qualifikation gegen den Georgier Dato Keraschwili mit 2:1 gewonnen hatte. Danach wurde er vom Russen Abdusalam Gadisow im Achtelfinale klar mit 10:0 von der Matte gefegt.

Luisa Niemesch überraschte auf der ganzen Linie. "Luisa hat im Turnierverlauf ihre Möglichkeiten ausgeschöpft. Die Russin war noch eine Nummer zu groß, doch im Kampf um Bronze hat sie gegen die Junioren-Europameisterin gut mitgehalten. Luisa hat noch zwei Jahre bei den Juniorinnen, sie wird ihren Weg machen", lobte Frauen-Bundestrainer Patrick Loes. In der Hoffnungsrunde hatte sich Niemesch gegen die Lettin Irina Petrowa mit 15:4 durchgesetzt. Davor unterlag sie im Viertelfinale der Russin Walerija Koblowa mit 0:10.

Stark präsentierte sich auch der Köllerbacher Martin Daum im Limit bis 65 Kilogramm. In der Qualifikation hatte Daum gegen den Franzosen Maxime Fiquet und den Ukrainer Andrej Kwiatkowski gewonnen, ehe er im Viertelfinale vom starken Russen Magomed Kurbanaliew geschultert wurde. "Martin hat nach seiner Knieverletzung den Anschluss wieder hergestellt, zwei starke Ringer bezwungen. Der Russe war einfach zu stark und am Ende fehlte einfach die Kraft", meinte Thiele. In der Hoffnungsrunde verlor Daum dann gegen den Georgier Konstantin Khabalaschwili mit 2:13 und schied aus. Für Jaqueline Schellin aus Mühlacker war in der Kategorie bis 48 Kilogramm schon nach der 5:6-Auftaktniederlage gegen die Französin Julie Sabatie Schluss.

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