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Ringerin Focken verliert Kampf um EM-Bronze

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Ringerin Focken verliert Kampf um EM-Bronze

03.04.2014, 19:20 Uhr | dpa

Ringerin Focken verliert Kampf um EM-Bronze. Aline Focken hat bei der Ringer-EM die Bronzemedaille verpasst.

Aline Focken hat bei der Ringer-EM die Bronzemedaille verpasst. Foto: Sebastian Konopka. (Quelle: dpa)

Vantaa (dpa) - Auch die vierte Finalteilnahme hat dem Deutschen Ringer-Bund (DRB) bei der EM in Vantaa keine Medaille gebracht. Die Krefelderin Aline Focken unterlag in der Kategorie bis 69 Kilogramm der ukrainischen Weltmeisterin Alina Stadnik mit 1:5.

"Ein härteres Los mit Weltmeisterinnen und Olympiasiegerinnen kann man gar nicht ziehen. Sie hat dennoch ordentlich mitgekämpft", sagte Frauen-Bundestrainer Patrick Loes zum fünften Platz seines Schützlings.

In der Hoffnungsrunde hatte Focken gegen die Rumänin Adina Popescu mit 11:1 vorzeitig gewonnen und auf der ganzen Linie überzeugt. Auch ihren Auftaktkampf gegen die Schwedin Jenny Fransson, die zur internationalen Spitzenklasse gehört und nach der Neueinteilung der Gewichtsklassen ins leichtere 69-kg-Limit wechselte, gestaltete sie siegreich.

Gestoppt wurde die Deutsche dann im Viertelfinale von der russischen Olympiasiegerin Natalia Worobiewa. Allerdings gab es in diesem Duell gleich mehrere umstrittene Entscheidungen gegen Focken. "Hier wurde Aline vom Kampfgericht klar benachteiligt", sagte DRB-Sportdirektor Jannis Zamanduridis angesichts fragwürdiger Punktvergaben und fehlender Passivitätsverwarnungen an die Russin. Die Olympiasiegerin erreichte dann einen Blitz-Sieg über Weltmeisterin Stadnik - damit konnte Focken in der Hoffnungsrunde weiterkämpfen.

Die beiden Freistilringer Georg Harth (74 kg/TKSV Bonn-Duisdorf) und Nick Matuhin (125 kg/1. Luckenwalder SC) schieden nach ihren Auftaktkämpfen aus. Harth unterlag dem Türken Soner Demirtas mit 6:6 Punkten, wobei die letzte und entscheidende Wertung für den türkischen Ringer durch Videobeweis vergeben wurde.

Superschwergewichtler Nick Matuhin unterlag dem Slowaken Soslan Gagloew mit 4:6 Punkten. "Der Kampf von Georg Harth stand auf Messers Schneide, und der Türke kam noch bis ins Halbfinale, während Nick Matuhin nach seiner Ausbildung zum Berufsfeuerwehrmann noch Trainingsrückstand hatte", bilanzierte Freistil-Bundestrainer Sven Thiele.

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