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Bundesliga: Eintracht Braunschweig bezwingt Hannover 96 im Derby

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Abstiegskampf immer dramatischer  

Braunschweig demütigt Hannover - kein Sieger in Berlin

06.04.2014, 19:08 Uhr | dpa, t-online.de

Bundesliga: Eintracht Braunschweig bezwingt Hannover 96 im Derby . Ausgelassene Freude bei den Braunschweiger Spielern (Quelle: dpa)

Ausgelassene Freude bei den Braunschweiger Spielern (Quelle: dpa)

Der Abstiegskampf in der Bundesliga wird immer dramatischer: Nach dem 29. Spieltag mischt Eintracht Braunschweig weiter kräftig mit und Hannover 96 nun - ungewollt - ebenso. Das brisante Niedersachsen-Derby ging völlig verdient mit 3:0 (2:0) an die Eintracht, die zwar Letzter bleibt, aber jetzt nur noch vier Punkte weniger hat als Hannover auf dem 13. Platz.

Die Gastgeber waren von Beginn an tonangebend und ließen Hannover nicht ins Spiel kommen. Zudem schockten sie die Gäste mit den Toren von Domi Kumbela (14.) und Havard Nielsen (21.). In der 89. Minute setzte Jan Hochscheidt den Schlusspunkt.

Hoffmann tritt sich raus

Nach rund einer Stunde hatte sich 96 auch noch selbst geschwächt, da André Hoffmann wegen einer groben Unsportlichkeit die Rote Karte sah. Hannovers beste Gelegenheit hatte Jan Schlaudraff, der in der 72. Minute den Pfosten traf.

3300 Beamte waren rund um das Derby im Einsatz, um Ausschreitungen wie beim Hinspiel im November in Hannover zu verhindern. Bei der Anreise zum Stadion und während der Partie blieb nach Polizeiangaben alles friedlich. Es gab lediglich etwas Pyrotechnik im Eintracht-Block.

Durch den Sieg hat Braunschweig den inoffiziellen Titel des Niedersachsenmeisters sicher. In den vier Partien gegen 96 und den VfL Wolfsburg sammelte die ungeschlagene Eintracht acht Punkte und verwies Hannover (7) und den VfL (1) auf die Plätze zwei und drei.

Polanski kontert Allagui

Zum Abschluss des Spieltages trennten sich Hertha BSC und 1899 Hoffenheim 1:1 (1:1). Damit bleiben beide Teams im Mittelfeld der Tabelle. Hoffenheim ist Neunter, die Berliner, die nun sieben Spiele in Serie nicht gewonnen haben, liegen einen Rang dahinter.

In einer nur vor dem Wechsel ordentlichen Partie hatte Sami Allagui für Herthas Führung gesorgt (11.), Eugen Polanski glich in der 30. Minute aus. Nach der Pause tat sich lange nicht viel. Erst in der Schlussphase gab es noch einige Gelegenheiten. Die besten hatten Änis Ben-Hatira (48.) sowie auf der Gegenseite Sejad Salihovic (68.) und Kevin Volland per Freistoß in der letzten Sekunde.

Casteels muss verletzt raus

Bitter für Hoffenheim: Nach einem Zusammenprall mit Ramos musste Torwart Koen Casteels auf einer Trage vom Feld gebracht werden. Für ihn kam Alexander Stolz, der ein starkes Bundesliga-Debüt feierte. Bei Casteels besteht der Verdacht auf einen Unterschenkelbruch.

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