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Bayer Leverkusen kämpft Hertha BSC nieder - 1899 schlägt Augsburg

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Bayer auf Platz vier  

Leverkusen kämpft Hertha nieder - 1899 schlägt Augsburg

14.04.2014, 06:57 Uhr | t-online.de

Bayer Leverkusen kämpft Hertha BSC nieder - 1899 schlägt Augsburg  . Jubel nach dem Tor von Stefan Kießling (re.) (Quelle: dpa)

Jubel nach dem Tor von Stefan Kießling (re.) (Quelle: dpa)

Bayer Leverkusen hat im ersten Spiel nach dem Abgang von Trainer Sami Hyypiä seine Ansprüche auf einen Champions-League-Platz untermauert. Die Werkself legte beim 2:1 (2:1) gegen Hertha BSC gleich wild entschlossen los und ging nach gerade einmal 40 Sekunden durch Torjäger Stefan Kießling in Front. Nach 23 Minuten baute Julian Brandt die Führung aus, der Treffer von Hertha-Stürmer Sandro Wagner (38.) reichte nur noch für den Anschluss.

Somit schiebt sich Leverkusen nach dem gelungenen Einstand von Bayer-Coach Sascha Lewandowski mit nunmehr 51 Punkten an Gladbach und Wolfsburg vorbei und klettert auf Tabellenrang vier. Der Abstand auf den drittplatzierten FC Schalke schmilzt nach dem Sieg gegen die Berliner, die weiterhin Zehnter bleiben, auf sieben Zähler.

Hoffenheim kocht Augsburg ab

Die TSG 1899 Hoffenheim setzte sich unterdessen mit 2:0 (2:0) gegen den FC Augsburg durch. Die Gastgeber erwischten den besseren Start und gingen nach 19 Minuten durch einen direkt verwandelten Freistoß von Sejad Salihovic in Führung. Noch kurz vor der Pause nutzte Jannik Vestergaard (42.) nach einem Eckball das Chaos im Augsburger Strafraum aus und nickte aus kurzer Distanz ein.

Lob vom Trainer 
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Die Schwaben konnten in der ersten Halbzeit einige gute Torchancen nicht nutzen und fanden in Hälfte zwei kaum ins Spiel. Lediglich bei zwei Schussversuchen von Halil Altintop und Raul Bobadilla wurde es noch einmal gefährlich für die Kraichgauer, doch 1899-Keeper Jens Grahl wuchs mit mehreren Glanzparaden über sich hinaus. Hoffenheim kam auch noch zu guten Chancen, ließ diese aber ungenutzt. Augsburg bleibt somit Achter, Hoffenheim ist Neunter.

BVB verpasst Bayern eine Abreibung

Bereits am Samstagabend hatte der neue und alte Meister FC Bayern eine deftige 0:3 (0:1)-Klatsche gegen Borussia Dortmund eingesteckt. Die Tore von Henrich Mchitarjan (20. Minute), Marco Reus (49.) und Youngster Jonas Hofmann (56.) bescherten dem Rekordmeister die erste Heimpleite der Saison. Zudem sah Bayerns Außenverteidiger Rafinha in der Nachspielzeit noch die Rote Karte nach einer Tätlichkeit gegen Mchitarjan.

Der BVB konnte sich durch den Prestigeerfolg Platz zwei sichern. Für die Münchner fiel die Niederlage rein sportlich zwar nicht mehr ins Gewicht, doch nach etlichen Verbalduellen zwischen Watzke, Sammer und Co. heizte der deutliche Sieg gegen den bereits feststehenden Meister die Rivalität der beiden Klubs weiterhin an.

HSV weiter im Tiefflug

Für den Hamburger SV wird die Lage im Abstiegskampf der Bundesliga derweil immer brenzliger. Die Mannschaft von Trainer Mirko Slomka unterlag bei Hannover 96 kurz vor Schluss mit 1:2 (0:1) und steht mit 27 Punkten auf Abstiegs-Relegationsplatz 16. Die Hausherren verschafften sich hingegen etwas Luft im Tabellenkeller und stehen mit 32 Zählern punktgleich mit dem SC Freiburg auf Rang 13.

Spannung pur im Abstiegskampf

Noch hinter den Hanseaten rangieren der 1. FC Nürnberg und Eintracht Braunschweig. Der Club unterlag trotz zwischenzeitlicher Führung beim VfL Wolfsburg mit 1:4 (1:2), Braunschweig verlor beim SC Freiburg mit 0:2 (0:1). Der VfB Stuttgart verpasste beim 1:1 (1:0) bei Borussia Mönchengladbach einen Befreiungsschlag. Der Ausgleich für die Fohlen fiel erst in der vorletzten Minute. Der FSV Mainz 05 fertigte Werder Bremen mit 3:0 (3:0) ab. Am Freitagabend gewann Schalke 04 mit 2:0 gegen Eintracht Frankfurt.

Somit bleibt die Konstellation im Tabellenkeller weiterhin spannend: Zwischen Tabellen-Platz 15 (VfB Stuttgart, 28 Punkte) und 18 (Eintracht Braunschweig, 25 Punkte) liegen vier Spieltage vor Saisonschluss nur drei Zähler Abstand. Dazwischen rangieren Nürnberg (17., 26 Punkte) und der HSV (16., 27 Punkte).

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