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2. Training in China: Mercedes dominiert - Ferrari überrascht

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Formel 1 in China  

Mercedes dominiert - Ferrari überrascht

18.04.2014, 11:11 Uhr | t-online.de, dpa, sid

2. Training in China: Mercedes dominiert - Ferrari überrascht. Lewis Hamilton fährt Bestzeit am Freitag in China. (Quelle: AP/dpa)

Lewis Hamilton fährt Bestzeit am Freitag in China. (Quelle: AP/dpa)

Lewis Hamilton hat sich am Trainingsfreitag des Großen Preises von China die Tagesbestzeit gesichert. Dritter wurde sein Teamkollege Nico Rosberg, der 0,411 Sekunden Rückstand auf seinen Teamgefährten hatte. Damit stellten die Silberpfeile gleich zum Auftakt klar, dass auch der Sieg in Shanghai nur über sie führt.

Bei Red Bull scheint es einen Aufwärtstrend zu geben. Renault hat für den China-GP eine neue Software geliefert. Sebastian Vettel belegte Platz fünf, war aber erneut langsamer als Red-Bull-Stallrivale Daniel Ricciardo, der einen Rang weiter vorne rangierte.

Ferrari mit guter Vorstellung vor neuem Boss

Überrascht hat Fernando Alonso im Ferrari. Vor den Augen des neuen Teamchefs Marco Mattiacci schob sich der Spanier zwischen die beiden Silberpfeile auf Platz zwei und hatte nur 0,141 Sekunden Rückstand auf Hamilton.

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Durchaus möglich ist allerdings, dass die Scuderia Alonso mit einem leichten Auto auf die Strecke schickte, um für ein paar positive Nachrichten nach dem völlig verpatzten Saisonstart zu sorgen.

Hülkenberg nicht in den Top Ten

Allerdings gab es auch bei Mercedes Probleme. Hamilton meldete via Boxenfunk: "Irgendwas stimmt nicht mit dem Auto." Der Engländer hatte bereits im ersten Training mit der Aufhängung an seinem Silberfpeil zu kämpfen.


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Durchwachsen begann das China-Wochenende auch für den WM-Dritten Nico Hülkenberg. Der Rheinländer im Force India musste sich in der Endabrechnung mit Platz elf begnügen. Dabei wollte sich Hülkenberg doch von den zuletzt gewachsenen Hoffnungen auf seinen ersten Podiumsplatz in der Formel 1 nicht aus der Ruhe bringen lassen. "Es ist nicht der Krampf, dass das Podium her muss", hatte er gesagt.

Vettel hofft auf Regen

Für Sauber-Neuzugang Adrian Sutil bleiben vordere Platzierungen vorerst ein Wunschtraum. Der 31-Jährige musste in der ersten Trainingseinheit sein Cockpit für den niederländischen Testfahrer Giedo van der Garde räumen, im zweiten Training kam er dann nicht über Platz 17 hinaus.

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Im Qualifying wird die Konkurrenz wohl wieder nicht an Mercedes vorbeikommen, es sei denn, es regnet und diese Chance besteht durchaus. "Es soll nass werden", sagte Rosberg vor dem wichtigen Qualifying (Samstag, ab 7.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) und legte seine Stirn in Falten. Und Vettel meinte: "Wenn es regnet, wird alles noch einmal durcheinandergewirbelt. Ich hätte nichts gegen Regen."

Vor dem vierten WM-Lauf am Sonntag (8.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) liegt Hamilton elf Punkte hinter dem Gesamtführenden Rosberg, der 61 Zähler auf dem Konto hat. Dritter ist Hülkenberg mit 28 Punkten, zwei Zähler vor Alonso. Vettel rangiert auf Platz sechs, der noch punktlose Sutil auf Rang 16.

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