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Hoffenheim - Frankfurt: Eintracht nach Remis so gut wie gerettet

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Spielbericht  

Frankfurt nach Remis in Hoffenheim so gut wie gerettet

26.04.2014, 17:29 Uhr | dpa

Hoffenheim - Frankfurt: Eintracht nach Remis so gut wie gerettet. Frankfurts Martin Lanig (li.) scheitert an Hoffenheim-Keeper Jens Grahl. (Quelle: dpa)

Frankfurts Martin Lanig (li.) scheitert an Hoffenheim-Keeper Jens Grahl. (Quelle: dpa)

Eintracht Frankfurt kann dank Torhüter Kevin Trapp für die kommende Saison in der Bundesliga planen: Einen Tag nach der Absage des Trainer-Wunschkandidaten Roger Schmidt holten die Hessen am 32. Spieltag ein 0:0 bei 1899 Hoffenheim. Trapp hielt in der 84. Minute einen Foulelfmeter von Roberto Firmino und sicherte so den wichtigen Punkt.

Obwohl die Eintracht seit drei Partien auf einen Sieg wartet, ist der Klassenerhalt der Frankfurter damit so gut wie perfekt. Für Hoffenheim kam es nach dem verschossenen Elfmeter noch dicker, als Modeste (85.) zweimal gegen Carlos Zambrano nachtrat und die Rote Karte sah.

Vier Ex-Hoffenheimer im Adler-Trikot

Die Partie stand unter besonderen Vorzeichen. Schließlich buhlt Hoffenheim um die Dienste des Frankfurter Kapitäns Pirmin Schwegler. Zudem stehen in Martin Lanig, Joselu, Tobias Weis und Stephan Schröck vier Ex-Hoffenheimer im Frankfurter Kader. Joselu und Weis sind nur ausgeliehen. Während die Eintracht Weis nicht verpflichten will, wird es in den kommenden Wochen harte Verhandlungen um Joselu geben.

Das ist allerdings nicht die größte Baustelle für den Frankfurter Sportdirektor Bruno Hübner. Nach der Absage Schmidts muss sich der Manager wieder auf die Suche nach einem Nachfolger für den scheidenden Armin Veh machen. Im Gespräch sind Thorsten Fink, Bruno Labbadia, Thomas Schaaf, Uwe Neuhaus, Andre Breitenreiter, Kosta Runjaic und Dirk Schuster.

Ausgeglichene Partie in der Anfangsphase

Die 30.150 Zuschauern in der ausverkauften Rhein-Neckar-Arena sahen in der ersten halben Stunde eine weitgehend ausgeglichene Begegnung - allerdings nicht auf dem höchsten Niveau. Die Gastgeber, die weiterhin an einer Verpflichtung von Torwart Oliver Baumann (SC Freiburg) arbeiten, hatten durch Kevin Volland (10.) und Niklas Süle (24.) gute Chancen.

Für die Frankfurter, die ohne Bamba Anderson, Johannes Flum und Sebastian Rode auskommen mussten, hätten Lanig sowie Alexander Madlung jeweils in der 8. Minute treffen können.

Eintracht besser in Hälfte eins, Hoffenheim in Hälfte zwei

Großes Glück hatten die Hoffenheimer, deren Kapitän Andreas Beck unter der Woche seinen Vertrag bis 2017 verlängerte, in der 32. Minute. Marco Russ hätte aus kurzer Distanz eigentlich die Führung für die Gäste erzielen müssen, schoss aber über das Tor. Fünf Minuten später vergaben Madlung und Lanig eine hochkarätige Doppelchance. Zur Pause hätte die Eintracht die Führung verdient gehabt.

Nach dem Seitenwechsel waren die Kraichgauer, bei denen Torwart Koen Casteels, Sejad Salihovic, Tobias Strobl, Sven Schipplock und der gesperrte Tarik Elyounoussi fehlten, das aktivere Team. Das erste Tor blieb aber auch den Gastgebern trotz der ein oder anderen guten Möglichkeit zunächst versagt, auch in der turbulenten Schlussphase endete sich daran nichts mehr.

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