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Fliegen in der Formel 1 bald wieder die Funken?

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Neues Spektakel geplant  

Fliegen in der Formel 1 bald wieder die Funken?

25.04.2014, 09:38 Uhr | t-online.de

Fliegen in der Formel 1 bald wieder die Funken?. Beim Großen Preis von Kanada 1986 fliegen bei Ford ordentlich die Funken. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Beim Großen Preis von Kanada 1986 fliegen bei Ford ordentlich die Funken. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Nachdem sich die Strategiegruppe der Formel 1 in letzter Zeit vornehmlich mit Regeländerungen wie der Rückkehr der Turbo-Motoren oder der Einführung eines Strafpunkte-Systems beschäftigt hat, will sich das Gremium nun das optische Erscheinungsbild der Boliden vornehmen und die Rennen spektakulärer machen.

So sollen Funkenschlag, glühende Bremsscheiben und Kondensstreifen wieder Einzug in der Königsklasse des Motorsports halten. Das berichtet "Autosport". Die Rennställe sind zunehmend in Sorge, dass die neuesten Designtrends der Popularität des Sports im Vergleich zu den früheren Rennwagen geschadet haben.

Funkenschlag durch aktive Radaufhängung?

Die Teamvertreter wollen zum Beispiel dafür sorgen, dass man die glühenden Bremsscheiben wieder öfter sieht. Durch die komplexen Belüftungsanlagen der vergangenen Jahre ist dieser Effekt etwas verloren gegangen. Zudem hat der Vorschlag, die aktive Radaufhängung wieder einzuführen, zur Diskussion geführt, ob dieses System nicht auch dafür sorgen könne, dass Funkenschlag entsteht.

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Der spektakuläre Funkenschlag, so wie in den frühen 1990er Jahren oft gesehen, entstand, weil die verbauten Titanplatten auf dem Asphalt aufschlugen. 1994, als die Unterboden-Holzplatte eingeführt wurde, um die Teams daran zu hindern, aus aerodynamischen Gründen mit zu geringem Bodenabstand zu fahren, verschwand dieser Effekt wieder. Eine weitere Idee ist, mit Anpassungen an Fahrzeugen für Kondensstreifen beim Fahren zu sorgen.

Finale Entscheidung liegt beim FIA-Weltrat

Weitere Änderungen, die zur Diskussion gestellt werden, sind stehende Restarts nach Safety-Car-Phasen, eine Verringerung der Rennlänge und die Nutzung von noch mehr Technologie beim Boxenstopp. Dieser soll somit noch schneller über die Bühne gehen. Alle Vorschläge werden in den kommenden Wochen von der Strategiegruppe diskutiert. Bevor eine der Ideen umgesetzt wird, müssten noch die Formel-1-Kommission und später der FIA-Weltrat ihre Zustimmung erteilten.

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