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Volleyball  

VfB Friedrichshafen will Berlin Volleys stürzen

25.04.2014, 11:12 Uhr | dpa

VfB Friedrichshafen will Berlin Volleys stürzen. Trainer Stelian Moculescu (M.

Trainer Stelian Moculescu (M.) will Friedrichshafen zur Meisterschaft führen. Foto: Tobias Hase. (Quelle: dpa)

Friedrichshafen (dpa) - Im Emotionsgipfel mit Dauerrivale Berlin Volleys will der VfB Friedrichshafen die Kräfteverhältnisse in der Bundesliga endlich wieder zurechtrücken.

ach zwei quälenden Spielzeiten ohne Meisterschaft möchte die Mannschaft von Kultcoach Stelian Moculescu den Branchenprimus aus der Hauptstadt in den Finalplayoffs vom Thron stürzen. "Die Jungs sind heiß und wollen jetzt mehr", kündigte der frühere Bundestrainer vor dem ersten von fünf möglichen Duellen an diesem Sonntag (16.00 Uhr) in der Berliner Max-Schmeling-Halle an. "Wir fangen mit dem an, was wir können und dann schauen wir mal", erkennt Moculescu den Aufschlag als Schlüssel.

Der VfB ist zu seinem Lebenswerk geworden. 1997 trat Moculescu beim Club vom Bodensee an und entwickelte ihn zu einem Spitzenverein. Mit dem Champions-League-Triumph 2007 folgte die Krönung. Moculescus Team sinnt nun auf Revanche gegen die Berliner. "Wir haben den Vorteil, dass wir mit großem Selbstbewusstsein ins Finale gehen können", erklärte Kapitän Max Günthör mit Blick auf den hartnäckigen Halbfinalgegener Generali Haching, der sich erst nach vier Begegnungen bezwingen ließ. Die Volleys machten dagegen beim 3:0 mit Überraschungsmannschaft TV Bühl kurzen Prozess.

Mit diesem Durchmarsch wollen die Berliner keinen Zweifel an ihrem Ziel aufkommen lassen, die dritte Meisterschaft in Serie zu holen. Das gelang zuletzt nur dem VfB. "Diese Finalserie wird definitiv härter und spannender als in den letzten beiden Jahren, aber sicherlich auch diesmal beste Werbung für den Volleyballsport sein", meinte Kapitän Scott Touzinsky, der mit seinem Club unbedingt eine Ära prägen will. "Wir sind heiß darauf, die dritte Meisterschaft in Folge nach Berlin zu holen."

Nicht zuletzt nach den packenden Endspiel-Playoffs gegen die Friedrichshafener in der vergangenen Saison ist sich Volleys-Manager Kaweh Niroomand der Brisanz der Aufgabe bewusst. "Nach unseren beiden Titelgewinnen zuletzt ist der VfB heiß darauf, uns nun wieder vom Thron zu stoßen", sagte der Funktionär. "Der VfB hat starke Einzelspieler, die durch ihre Aufschlagstärke ein Spiel alleine entscheiden können." Nichtsdestotrotz steht für Berlins Coach Mark Lebedew vor seinem vierten Meisterschaftsfinale nacheinander mit den Volleys fest: "Wir wollen in der Finalserie den letzten Ballwechsel für uns entscheiden."

Sechsmal standen sich beide Vereine bislang in einem Playoff-Gipfel gegenüber. Nur 2004 und 2013 behielten die Berliner die Oberhand. Auf dem Weg zu seiner 13. Meisterschaft mit dem VfB will Moculescu auch das im März knapp mit 3:2 gewonnene Pokalfinale gegen die Volleys nicht überbewerten. "Das ist ein neues Spiel, eine neue Situation. Da juckt uns der Pokalsieg nicht mehr", meinte der 63-Jährige mit Blick auf den zwölften Pokalsieg seiner Mannschaft.

Im Dauerduell mit seinem Trainerkollegen Lebedew könnte sich Moculescu sicher gut mit einem Playoff-Triumph erst nach einem vierten Spiel arrangieren. Denn das steigt am 7. Mai vor heimischer Kulisse genau einen Tag nach seinem 64. Geburtstag.

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