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2. Bundesliga: Energie Cottbus steigt in die Dritte Liga ab

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Niederlage in Frankfurt  

Energie Cottbus steigt in die Dritte Liga ab

26.04.2014, 14:58 Uhr | t-online.de

2. Bundesliga: Energie Cottbus steigt in die Dritte Liga ab. Enttäuschung pur: Energie-Torwart René Renno und Uwe Möhrle sind nach dem Schlusspfiff. (Quelle: dpa)

Enttäuschung pur: Energie-Torwart René Renno und Uwe Möhrle sind nach dem Schlusspfiff. (Quelle: dpa)

Abschied nach 16 Spielzeiten in der ersten und zweiten Bundesliga: Energie Cottbus steht durch ein 1:3 (0:2) beim FSV Frankfurt als erster Absteiger in die Dritte Liga fest.

Die Lausitzer liegen zwei Spieltage vor Schluss sechs Punkte hinter Dynamo Dresden und Arminia Bielefeld, die den Relegationsplatz und den ersten direkten Abstiegsplatz belegen. Da die beiden Teams am letzten Spieltag noch gegeneinander spielen, wird Energie nicht mehr beide Konkurrenten überholen können. Der FSV Frankfurt steht hingegen kurz vor dem Klassenerhalt. Die Hessen haben sechs Punkte Vorsprung auf Dresden und Bielefeld. Die Sachsen haben allerdings noch drei Spiele ausstehend.

Zwei Platzverweise in sechs Minuten

Vor 4532 Zuschauern ging der FSV in der 32. Minute durch Andrew Wooten in Führung. Nur zwei Minuten später erhöhte der Stürmer per Foulelfmeter auf 2:0. Frankfurts Odise Roshi sah in der37. Minute nach einer Rangelei die Rote Karte. Die Überzahl der Cottbuser hielt aber nur wenige Minuten, da Charles Takyi (43.) noch vor dem Seitenwechsel mit Gelb-Rot ebenfalls vom Platz musste.

Der Anschlusstreffer von Paul Röwer in der 67. Minute ließ die Gäste noch einmal hoffen, Michael Görlitz (82.) sorgte kurz vor Schluss für die Entscheidung.

Düsseldorf schlägt Aue klar

Fortuna Düsseldorf bezwang Erzgebirge Aue derweil mit 4:0 (2:0) und rückte nach dem vierten Sieg in Folge in der Tabelle damit auf Rang sieben vor. Vor 28.713 Zuschauern sorgten Erwin Hoffer (35./45.), Mathis Bolly (71.) und Ben Halloran (90.) für die Tore. Die Veilchen bleiben trotz der Niederlage auf dem elften Platz, haben den Klassenerhalt aber bereits sicher.

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