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Niederlage gegen Gladbach: Schalke muss noch um Platz drei zittern

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Niederlage gegen Gladbach  

Schalke muss um Platz drei zittern

27.04.2014, 19:27 Uhr | dpa

Niederlage gegen Gladbach: Schalke muss noch um Platz drei zittern. Gladbachs Christoph Kramer (li.) im Kopfballduell mit Schalkes Roman Neustädter. (Quelle: dpa)

Gladbachs Christoph Kramer (li.) im Kopfballduell mit Schalkes Roman Neustädter. (Quelle: dpa)

Der FC Schalke 04 muss um die direkte Qualifikation für die Champions League bangen. Zum Abschluss des 32. Spieltags kassierten die Königsblauen eine 0:1 (0:1)-Niederlage gegen Borussia Mönchengladbach. Während der Schalker Vorsprung auf den Vierten Bayer Leverkusen nun noch drei Punkte beträgt, festigten die Fohlen Platz sechs, der das Erreichen der Europa League garantieren würde.

Patrick Herrmann (35.) besiegelte mit seinem Siegtreffer zum Abschluss des 32. Spieltages die zweite Niederlage der Gelsenkirchener nacheinander und sicherte zugleich der Borussia den ersten Erfolg auf Schalke seit 1992. Die Gladbacher (52) dürfen hinter dem VfL Wolfsburg (54) zumindest noch leicht auf den Qualifikations-Platz für die Champions League schielen. Die Europa-League-Teilnahme ist ihnen auf jeden Fall nur noch theoretisch zu nehmen.

Huntelaar fehlt dem S04 merklich

Die Gäste zeigten von Beginn an, dass sie ihre schwarze Serie von 17 sieglosen Spielen auf Schalke unbedingt beenden wollten. Zunächst dominierten noch die starken Abwehrreihen auf beiden Seiten - Torchancen waren daher Mangelware. Wie schon bei der Niederlage zuletzt beim VfB Stuttgart machten sich die Schalker mit Fehlern und Nachlässigkeiten in der Vorwärtsbewegung das Leben selbst schwer. Zudem war das Fehlen von Torjäger Klaas-Jan Huntelaar, der nach einer Erkältung erst einmal nur auf der Bank saß, dem Angriffsspiel deutlich anzumerken.

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Schalke offensiv zu harmlos

Die Gäste zeigten die reifere Spielanlage, konnten aus ihrer sicheren Deckung nach vorn spielen - und hatten Erfolg. Herrmann nutzte die Verwirrung in der desorientierten Schalker Deckung nach einem Eckball und traf nach Zuspiel des Ex-Schalkers Raffael mit einem schönen Schuss aus 13 Metern unhaltbar für Fährmann. Nach der Pause versuchten die Schalker, die Gladbacher mehr unter Druck zu setzen. Ihnen fiel aber kein Mittel gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Fohlen. Nur ein Schuss von Sead Kolasinac sorgte bei den Gäste für etwas erhöhten Pulsschlag.

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