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Volleyball  

Beachvolleyballtour: Nationalteams als Zugpferde

07.05.2014, 15:43 Uhr | dpa

Beachvolleyballtour: Nationalteams als Zugpferde. Kira Walkenhorst (l) und Laura Ludwig sorgten zuletzt für den ersten Grand-Slam-Sieg.

Kira Walkenhorst (l) und Laura Ludwig sorgten zuletzt für den ersten Grand-Slam-Sieg. Foto: Bosco Martin. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Das Hamburger Schmuddelwetter passte so gar nicht zum offiziellen Start der nationalen Beachvolleyball-Tour 2014.

Noch mehr Attraktivität, noch mehr Anziehungskraft, noch mehr Spektakel versprachen die Veranstalter der drittgrößten Beachtour der Welt, bevor der Regen die Aussicht auf den Hamburger Hafen verschleierte. "Die Serie ist um einiges größer geworden, man ist präsent im Fernsehen", erklärte im 23. Stock eines Hochhauses auf der Reeperbahn Laura Ludwig, die am Wochenende mit Partnerin Kira Walkenhorst in Shanghai den ersten Grand-Slam-Sieg für ein deutsches Damenteam errungen hatte.

Auf nationaler Bühne werden die besten deutschen Beachduos zwar nur selten zu sehen sein. Doch die Beach-Queens Ludwig/Walkenhorst und die weiteren sechs Nationalteams sind auch bei den wenigen Auftritten zwischen Münster, Hamburg, Binz und Kühlungsborn ganz wichtig. "Die deutsche Tour ist eine einmalige Angelegenheit und stellt das Bindeglied zwischen den Spitzenteams und den nachrückenden Teams dar", sagte Thomas Krohne, Präsident des Deutschen Volleyball-Verbandes (DVV). Ludwig/Walkenhorst wollen in Hamburg dabei sein und Ende August in Timmendorfer Strand ihren Meistertitel verteidigen. Dresden kehrt als Veranstaltungsort in die Serie zurück.

Insgesamt ist die "smart Beach tour", die das zweite Jahr vom Pay-TV-Sender Sky übertragen und auch vermarktet wird, mit 250 000 Euro Preisgeld dotiert. Krohne sieht in dieser Saison schon die Grundlage für das große Ziel Olympia 2016 in Rio de Janeiro. Nach dem Olympiasieg von Julius Brink und Jonas Reckermann 2012 in London sei eine deutsche Medaille in Brasilien das Ziel. Die ersten Saisonergebnisse stimmen den Verbandschef optimistisch: "Auch die Männer haben überrascht." Die Berliner Jonathan Erdmann und Kay Matysik kehrten mit Bronze vom Grand Slam aus China zurück.

Experten trauen derzeit den deutschen Frauen um Ludwig/Walkenhorst (Hamburg), die WM-Zweiten Karla Borger/Britta Büthe (Stuttgart) und die vorjährigen Weltranglisten-Dritten Katrin Holtwick und Ilka Semmler (Berlin) eher den Griff zu den Olympia-Sternen zu als den Männern. Die nationalen Meister Markus Böckermann und Mischa Urbatzka, die für den FC St. Pauli starten, sehen das ein wenig anders: "Auch die deutschen Männer haben zuletzt nicht so schlecht abgeschnitten, dass man den Kopf in den Sand stecken muss. Das Potenzial ist vorhanden", erklärte Urbatzka.

Um den deutschen Beachern einen weiteren Motivationsschub zu ermöglichen, will der deutsche Verband auch bald wieder eine große Meisterschaft ausrichten. Krohne stellte in Aussicht, dass sich Deutschland möglicherweise schon in naher Zukunft um eine Beach-Europameisterschaft bewerben will.

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