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Wolff stichelt gegen Vettel: "Ferrari ist der stärkste Gegner"

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Mercedes-Boss Wolff stichelt gegen Vettel  

"Ferrari ist der stärkste Gegner"

09.05.2014, 10:55 Uhr | t-online.de

Wolff stichelt gegen Vettel: "Ferrari ist der stärkste Gegner". Mercedes-Boss Toto Wolff kann sich einen Seitenhieb gegen Red Bull nicht verkneifen. (Quelle: imago/Crash Media Group)

Mercedes-Boss Toto Wolff kann sich einen Seitenhieb gegen Red Bull nicht verkneifen. (Quelle: Crash Media Group/imago)

Vor dem Großen Preis von Spanien am kommenden Sonntag (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker von T-Online.de) fliegen wieder Giftpfeile zwischen den Formel-1-Teams Mercedes und Red Bull. Toto Wolff sagte den "Salzburger Nachrichten", dass er nicht den viermaligen Serienweltmeister Sebastian Vettel sondern Ferrari-Pilot Fernando Alonso für den härtesten Rivalen im WM-Kampf hält.

"Auf die Saison betrachtet, sehe ich Ferrari als stärksten Gegner“, erklärte der Mercedes-Motorsportchef und fügte an: "Sie können auf den Alonso-Faktor zählen, denn er ist eine Bestie, die zu unglaublichen Leistungen fähig ist.“

So viel Lob hat Wolff für Vettel nicht übrig - im Gegenteil: Zwar habe Red Bull vom ersten Test in der Saisonvorbereitung bis zum vergangenen Rennen in China eine "außergewöhnliche Steigerung" vollbracht, erklärte der 42-Jährige. "Aber wir schlafen auch nicht“, betonte Wolff und sendete indirekt eine klare Botschaft an den Rivalen: Eure Zeit ist vorbei.

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Scharmützel und Anschuldigungen

Seit der vergangenen Saison liefern sich Mercedes und Red Bull immer wieder Scharmützel und machen sich gegenseitige Anschuldigungen. Nachdem das Vettel-Team die Silberpfeile in der vergangenen Saison wegen angeblich illegaler Reifentests beim Automobilweltverband FIA angezeigt hatte, forderte Mercedes nach dem ersten Rennen der laufenden Saison in Melbourne eine Sperre von drei Rennen für die Österreicher.

Vettels Teamkollege Daniel Ricciardo hatte mehr Sprit als erlaubt in den Motor gegeben und sich dadurch einen Vorteil verschafft. Der Australier, bei seinem Heimrennen ursprünglich Zweiter, wurde nachträglich disqualifiziert. Red Bull behauptet bis heute, dass der Mess-Sensor defekt gewesen sei.

Mercedes dominiert derzeit wie einst Red Bull

Das neue Selbstbewusstsein bei Mercedes kommt nicht von ungefähr. Nachdem Red Bull in den vergangenen vier Jahren die Konkurrenz nach Belieben beherrschte, profitieren nun die Silberpfeile von den neuen Regeln und dem neuen Turbo-Motor. Nico Rosberg und Lewis Hamilton fahren die Konkurrenz derzeit in Grund und Boden und sind auch in Barcelona die klaren Favoriten.

Vettel hingegen kommt mit seinem Auto noch nicht richtig auf Touren. Das Hauptproblem ist nach wie vor der Renault-Motor. Dabei muss Red Bull aufpassen, nicht auch von Ferrari überholt zu werden. In China war die Scuderia bereits schneller unterwegs als das Weltmeiser-Team, Alonso schaffte als Dritter den Sprung auf das Podium.

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Giftpfeile werden noch häufiger fliegen

In erster Linie hat Red Bull aber Mercedes im Visier. "Wir müssen so schnell wie möglich dafür sorgen, dass der Stern untergeht", erklärte Vettel zuletzt und sagt Mercedes mit deutlichen Worten den Kampf an. Da sind sie wieder, die Giftpfeile, die in dieser Saison sicherlich noch häufiger fliegen werden.

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