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Sebastian Vettel bleibt beim GP von Spanien wieder liegen

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Aus nach vier Runden  

Vettel bleibt schon wieder liegen

09.05.2014, 11:43 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Sebastian Vettel bleibt beim GP von Spanien wieder liegen. Sebastian Vettel muss in Spanien früh zuschauen. (Quelle: AP/dpa)

Sebastian Vettel muss in Spanien früh zuschauen. (Quelle: AP/dpa)

Es war ein kurzes erstes Training zum Europa-Auftakt für Sebastian Vettel. Der viermalige Weltmeister blieb nach 25 Minuten der anderthalbstündigen Session mit seinem Wagen auf dem Circuit de Catalunya stehen. Vettel stieg aus und schob den Red Bull mit Hilfe einiger Streckenposten neben den Kurs.

Zunächst werkelte der Heppenheimer selbst mit einem Feuerlöscher am Heck des Wagens. Bevor das Auto auf einen Abschleppwagen gehoben wurde, ließ sich Vettel erneut den Feuerlöscher geben. Anschließend wurde er auf einem Motorroller zurück in die Boxengasse gefahren. Zum Zeitpunkt des Ausfalls lag Vettel mit einer Zeit von 1:30,942 Minuten deutlich außerhalb der Top 10.

Ricciardo ist knapp drei Sekunden schneller als Vettel

"Die elektrische Stromversorgung wurde unterbrochen", sagte Red-Bull-Motorsportberater Helmut Marko zu Sky. "Es ist ein simpler Defekt mit großer Wirkung." Beim Großen Preis von Spanien (Qualifying am Samstag um 13.45 Uhr im T-Online.de Live-Ticker) tritt der in dieser Saison noch sieglose Vettel mit einem Chassis von den Wintertestfahrten an.

Die Bestzeit schnappte sich erneut einen Mercedes. Lewis Hamilton absolvierte die schnellste Runde in 1:27,023 Sekunden. Jenson Button im McLaren wurde Zweiter, Vettel-Kollege Daniel Ricciardo Dritter. Der Australier war knapp drei Sekunden Schneller als der Weltmeister.

Spanien gilt als Schlüssel-Grand-Prix

Nico Rosberg hatte wie Landsmann Vettel mit Problemen zu kämpfen, absolvierte nur neun Runden und landete im Ferrari-Sandwich auf Platz fünf. Fernando Alonso, der seinen Heim-Grand-Prix bestreitet wurde bei strahlendem Sonnenschein Vierter. Nico Hülkenberg und Adrian Sutil reihten sich auf den Positionen zwölf und 15 weiter hinten ein.

Der Grand Prix von Spanien gilt als Schlüsselrennen. Nach drei Wochen Pause bringen alle Teams Updates und neue Teile mit nach Barcelona und erhoffen sich einen großen Schritt voran. Für Vettel begann der Schlüssel-GP alles andere als vielversprechend.

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