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Lewis Hamilton dominiert auch das zweite freie Training in Spanien

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Mercedes weiterhin übermächtig  

Rosberg ist gegen Hamilton derzeit chancenlos

09.05.2014, 22:43 Uhr | t-online.de

Lewis Hamilton dominiert auch das zweite freie Training in Spanien. Nico Rosberg kommt derzeit gegen seinen Teamkollegen nicht an. (Quelle: dpa)

Nico Rosberg kommt derzeit gegen seinen Teamkollegen nicht an. (Quelle: dpa)

Die Dominanz von Mercedes war auch im zweiten freien Training zum Großen Preis von Spanien ungebrochen. Auf dem Circuit de Catalunya fuhr Lewis Hamilton vor seinem Teamkollegen Nico Rosberg souverän die Bestzeit. Weltmeister Sebastian Vettel war unterdessen zum Zusehen verdammt.

Drei Wochen hatten die Teams Zeit, um den Rückstand auf die übermächtigen Silberpfeile zu verkürzen. Doch das deutsche Team hat - nach jetzigem Stand - nichts von seiner Überlegenheit eingebüßt. In der zweiten Trainingssession drehten Hamilton und Rosberg munter Runde um Runde und waren dabei, wie so oft in dieser Saison, schneller als der Rest des Feldes.

Dabei stellt sich teamintern immer mehr heraus, dass Rosberg gegen seinen derzeit tonangebenden Teamkollegen Hamilton den Kürzeren zieht. Wieder einmal blieb der Deutsche mit knapp einer halben Sekunde Rückstand nur der zweite Platz.

Hülkenberg und Sutil nicht in den Top 10

Neben Rosberg heißt der deutsche Hoffnungsträger derzeit vor allem Nico Hülkenberg. Der 26-Jährige liegt nach vier starken Rennen in der WM-Wertung sogar vor Vettel. Hülkenberg kam mit einem Rückstand von über zweieinhalb Sekunden auf Mercedes allerdings nicht über den elften Platz hinaus.

Auch der letzte verbliebene Deutsche Adrian Sutil verpasste den Sprung unter die besten zehn. Mit seinem Sauber konnte er immerhin auf seine härtesten Konkurrenten vom Team Toro Rosso aufholen und belegte knapp hinter Jean-Eric Vergne am Ende den 13. Platz.

Der Franzose wird in der Startaufstellung am Sonntag um zehn Plätze zurückversetzt. Die Rennkommissare bestraften den Torro-Rosso-Piloten, da sich im freien Training an seinem Wagen nach einem Boxenstopp das rechte Hinterrad gelöst hatte. Der Rennstall muss zudem für den "signifikanten Verstoß gegen Sicherheitsbestimmungen" eine Strafe in Höhe von 30.000 Euro zahlen.

Rückschlag für Vettel

Alles andere als gut verlief der Freitag für Weltmeister Sebastian Vettel. Am Vormittag musste er die Trainingsfahrten bereits nach vier Runden beenden und seine liegengebliebene "Suzie" von der Strecke schieben. Zum zweiten freien Training am Nachmittag konnte er gar nicht erst an den Start gehen.

Bereits rund eine Stunde vor Beginn der Übungssession hatte sein Team getwittert: "Durch ein elektronisches Problem wurde der Kabelbaum von Auto Nummer 1 beschädigt, Sebastian wird nicht in der Lage sein, beim FP2 mitzumachen." Vettel musste zusehen wie sein Teamkollege Daniel Ricciardo im zweiten Red Bull hinter den Silberpfeilen mit knapp einer Sekunde Rückstand auf den dritten Rang fuhr.

Ferrari weit abgeschlagen

Mehr Frust als Lust herrschte allerdings auch bei der Scuderia Ferrari. Nach der dreiwöchigen Pause war man bei den Roten guter Dinge auf Mercedes aufgeholt zu haben. Die Ergebnisse an diesem Wochenende zeigen jedoch ein anderes Bild.

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Fernando Alonso und Kimi Räikkönen mussten erkennen, dass sie gegen die Spitzenreiter und Ricciardo mit stumpfen Waffen kämpfen. Alonso kam am Ende mit fast 1,6 Sekunden Rückstand auf den vierten Rang, Räikkönen wurde Fünfter.

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