Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

HSV zofft sich in Relegation in Richtung zweite Bundesliga

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Zoff auf dem Platz  

Hamburger SV mit einem Bein in der zweiten Liga

16.05.2014, 11:44 Uhr | t-online.de

HSV zofft sich in Relegation in Richtung zweite Bundesliga. Ratlos und verzweifelt: HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga im Spiel gegen Greuther Fürth. (Quelle: Reuters)

Ratlos und verzweifelt: HSV-Stürmer Pierre-Michel Lasogga im Spiel gegen Greuther Fürth. (Quelle: Reuters)

Kaum Torchancen, harmlos und völlig verängstigt: Nach dem schwachen Auftritt beim 0:0 im Relegationshinspiel gegen Greuther Fürth steht der Hamburger SV mit einem Bein in der zweiten Liga.

Wie angespannt die Situation beim Bundesliga-Dino ist, wurde schon während der Partie deutlich. Nach der blamablen ersten Halbzeit - mit 0:6-Torschüssen aus Sicht des HSV - schrien sich Stürmer Pierre-Michel Lasogga und Mittelfeldmann Petr Jiracek auf dem Weg in die Kabine an.

Zuvor war Torhüter Jaroslav Drobny während einer Spielunterbrechchung auf Verteidiger Mancienne losgegangen, geigte ihm die Meinung. Aus gutem Grund: Die Gäste bestimmten in den ersten 45 Minuten klar das Geschehen im Hamburger Volkspark und waren brandgefährlich. Einzig Hakan Calhanoglu stemmte sich mit zwei Weitschüssen gegen die drohende HSV-Niederlage.

Relegation 
HSV-Coach Slomka sucht nach Erklärungen

Die Hamburger haben im Relegations-Heimspiel gegen Fürth auf ganzer Linie enttäuscht. Video

Fürths Torwart Hesl: "Spiel hat riesigen Spaß gemacht"

Nach dem Wechsel wurden die Hamburger zwar stärker, doch der Ball landete nur beim klaren Abseitstor von Lasogga im Netz. Erschreckend: Ab der 70. Minute waren die Hamburger völlig ausgelaugt, während Fürth viel frischer wirkte. "Wir haben gezeigt, dass wir da hoch wollen. Das Spiel hat riesig Spaß gemacht", sagte Torwart Wolfgang Hesl in der ARD.

Frust hingegen beim HSV: Minutenlang standen die Spieler um den erneut schwach spielenden Kapitän Rafael van der Vaart nach der Partie auf dem Platz, starrten wie versteinert ins Leere. "Fürth hat sich hinten reingestellt und gekontert", bilanzierte Lasogga. "Die haben schön die Favoritenrolle an uns abgegeben."

Lasogga: "Müssen die Chancen einfach reinmachen"

Zumindest den Mut hat der HSV noch nicht verloren. "Wir sind voller Überzeugung, dass wir das Ding am Sonntag  ziehen. Wir müssen unsere Chancen einfach mal reinmachen“, betonte der Angreifer. "Wir wollen das in Fürth gemeinsam mit unseren Fans packen."

Doch viel spricht nicht dafür, dass die beängstigende Serie der Hansaten von neun Auswärts-Niederlagen in Folge in Fürth endet. Vielmehr sieht es so aus, dass die Bundesliga-Uhr in Hamburg nach über 50 Jahren stehen bleibt.

UMFRAGE
Schafft der Hamburger SV noch den Klassenerhalt?

Liebe Leserin, lieber Leser, aktuell können zu diesem Thema keine neuen Kommentare abgegeben werden. Ab 6 Uhr können Sie hier wieder wie gewohnt diskutieren. Wir danken für Ihr Verständnis.
Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Brutale Methode 
Therapie mit langer Nadel nichts für schwache Nerven

Diese Behandlung ist garantiert nichts für zartbesaitete Menschen. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal