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Formel 1: Alonso kommt mit Bedingungen am besten zurecht

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Vettel Dritter  

Alonso kommt mit Bedingungen am besten zurecht

22.05.2014, 16:36 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Formel 1: Alonso kommt mit Bedingungen am besten zurecht. Ferrari-Pilot Fernando Alonso beim Training in Monaco. (Quelle: dpa)

Ferrari-Pilot Fernando Alonso beim Training in Monaco. (Quelle: dpa)

Mercedes steht nicht ganz vorne: Im zweiten freien Training zum Großen Preis von Monaco schnappte sich Fernando Alonso die Bestzeit. Allerdings hagelte es vor Beginn der Session und die Silberpfeile ließen es sehr ruhig angehen. Dennoch ist die Spitzenposition Balsam für die geschundene Ferrari-Seele.

Lewis Hamilton erreichte dennoch den zweiten Platz, Sebastian Vettel wurde Dritter. Er schlug zur Abwechslung mal Daniel Ricciardo im zweiten Red Bull, der auf Position neun kam. Nico Rosberg fuhr am Ende nicht mehr auf die Strecke und kam deshalb nur auf den 20. Rang.

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Hülkenberg wird Siebter

Die Strecke war zu Trainingsbeginn sehr nass. Kaum ein Fahrer wagte sich auf die Strecke. Erst etwa zehn Minuten vor dem Ende war der Circuit de Monaco mit Trockenreifen befahrbar. Dann wurde es voll auf der Piste und die Zeiten purzelten schnell. Obwohl Hamilton seine letzte Runde nach Alonso absolvierte, konnte er nicht schneller fahren.

An Kimi Räikkönens Ferrari gab es erneut Probleme. Das Getriebe am Boliden des Icemans funktionierte nicht richtig, so dass er den Stadtkurs lediglich vier Mal umrundete am Ende Letzter war. Nico Hülkenberg wurde siebter, Adrian Sutil erreichte Platz 13.

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Hamilton-Spitze gegen Rosberg

Bei regulären Bedingungen geht auch in Monaco kein Weg an Mercedes vorbei. Hamilton und Rosberg werden sich erneut einen harten Kampf um die Spitzenposition liefern.

Auch abseits der Rennstrecke werden alle Mittel genutzt. Als der Brite gefragt wurde, ob der Deutsche zu weich für de Tiel sei, antwortete er: "Lassen sie mich nur eines sagen: Ich komme aus keiner besonders tollen Gegend in London und hab auf einer Couch im Appartement von meinem Vater gewohnt. Nico ist in Monaco mit Jets, Hotels und Yachten aufgewachsen - der Hunger ist also ein anderer."

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