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Formel 1: Nico Rosberg fährt in Monaco mit "Wunder"-Visier

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Attacke auf Hamilton  

Rosberg fährt in Monaco mit "Wunder"-Visier

23.05.2014, 07:19 Uhr | t-online.de

Formel 1: Nico Rosberg fährt in Monaco mit "Wunder"-Visier. Nico Rosberg im Silberpfeil beim Training in Monaco. (Quelle: dpa)

Nico Rosberg im Silberpfeil beim Training in Monaco. (Quelle: dpa)

Die Formel 1 und der Grand Prix in Monaco: Beim verrücktesten Rennen der Saison (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) rasen die Fahrer mit irrem Tempo durch die Häuserschluchten des Fürstentums. Den Piloten wird auf dem Kurs mit den vielen engen Kurven alles abverlangt, volle Konzentration ist gefragt. Um die Aufmerksamkeit zu erhöhen, hat sich Nico Rosberg nach Informationen der "Bild"-Zeitung ein Spezial-Visier anfertigen lassen.

>>>Formel-1-Gezwitscher zum Monaco-Grand-Prix<<<

Damit soll der Mercedes-Pilot besser sehen, zum Beispiel Bodenwellen und Unebenheiten im Asphalt früher erkennen. "Nico sieht damit alle Bilder viel schärfer, die Augen entspannen sich. Im Optimalfall kann er sich so noch mehr aufs Fahren Konzentrieren", sagt sein Heimtechniker Sven Krieter, der das Visier an den Helm geschraubt hat.

Unterschied wie alter Röhrenfernseher zu modernem HD-Gerät

Das Teil besteht aus dem Kunststoff Polycarbonat, was auch für Handys oder Computer verwendet wird. Das Material ist absolut bruch- und splitterfest. Das Visier ist 140 Gramm schwer, kostet aber nur 150 Euro. "Man kann den Unterschied zum alten Visier mit dem Qualitätsunterschied eines Röhrenfernsehers zu einem modernen HD-Gerät vergleichen", erklärt Krieter. Rosberg lässt also nichts unversucht, um in Monaco den Sieg aus dem Vorjahr zu wiederholen und endlich seinen Teamrivalen Lewis Hamilton nach vier Niederlagen in Folge zu bezwingen.

Beim Training am Donnerstag musste sich der Deutsche aber erneut dem Briten geschlagen geben. In der Tageswertung war Hamilton bei wechselhaften Bedingungen mit Hagelschauern der schnellste Mann. Knapp dahinter landete Rosberg auf Platz zwei gefolgt von Fernando Alonso im Ferrari. Weltmeister Sebastian Vettel (Red Bull) kam nicht über Platz fünf hinaus.

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