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Keine Strafe  

Rosberg bleibt in Monaco auf der Pole Position

24.05.2014, 18:26 Uhr | pr, t-online.de

Rosberg bleibt in Monaco auf der Pole Position. Nico Rosberg freut sich über die Pole Position in Monaco. (Quelle: Reuters)

Nico Rosberg freut sich über die Pole Position in Monaco. (Quelle: Reuters)

Ausrufezeichen von Nico Rosberg! Der deutsche Mercedes-Pilot ist beim Qualifying zum Großen Preis von Monaco die schnellste Runde gefahren und startet beim Rennen von der Pole Position. Nach dem Qualifying musste Rosberg kurzzeitig um die erste Startposition zittern, die Rennkommissare leiteten eine Untersuchung ein. Rosberg hatte sich Sekunden vor Ende des Zeittrainings verbremst, damit eine Gelbphase ausgelöst und die übrigen Piloten an einer letzten schnellen Runde gehindert. Sein geschlagener Teamkollege Lewis Hamilton steht in der Startaufstellung neben ihm auf Position zwei.

Red Bull bildet die zweite Startreihe. Sebastian Vettel erreichte Platz vier, hat aber das teaminterne Duell gegen Daniel Ricciardo erneut verloren. Als Vettel nach dem Qualifying gefragt wurde, ob er schon von Ricciardo träume, wiegelte er ab: "Nein, im Gegenteil. Danny macht seine Sache gut." Außerdem erklärte er, dass er weniger Leistung gehabt hätte, weil es an seinem Red Bull Probleme mit dem Elektroboost gegeben hatte. Reihe drei bildet Ferrari. Fernando Alonso wurde Fünfter, Kimi Räikkönen Sechster.

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Rosberg: "Ich dachte, es war vorbei"

Hamilton sah nach dem Qualifying gar nicht gut gelaunt aus. Rosbergs Fauxpas kostete Hamilton möglicherweise die Pole Position. Leichte Erinnerungen an die Blockade von Michael Schumacher 2006 wurden wach. Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda wehrte sich aber vehement gegen derlei Vergleiche.

Rosberg hatte sich bereits als Verlierer gesehen, wie er hinterher berichtete: "Ich dachte, es war vorbei nach dem Fehler. Aber jetzt bin ich sehr happy. Gigantisch, besser könnte es nicht sein."

Viel Verkehr in Monaco

Zum Start des Qualifying ging es sofort zur Sache: Gleich als die Ampel auf Grün sprang, fuhren alle Fahrer auf die Strecke. Nur Red Bull ließ seine Boliden erst einmal in der Garage. Auf der kürzesten Runde des Jahres in Monaco herrschte viel Verkehr und vermasselte so manchem eine gute Zeit. Vettel erreicht in seiner ersten schnellen Runde nur Platz 20. Im zweiten Anlauf sprang der Weltmeister dann aber auf Platz sechs.

Die Piloten fuhren nicht, wie sonst üblich, nur eine oder zwei Runden und kamen dann wieder in die Box. Im Fürstentum spulten die Piloten viele Runden am Stück ab.

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Ericsson crasht mit Massa

An der Spitze beherrschte zunächst Mercedes das Geschehen. Rosberg lag vor Hamilton. Dann aber fuhr Jean-Eric Vergne im Toro Rosso überraschend die Bestzeit.

Kurz vor Ende der Session überholte Marcus Ericsson Williams-Pilot Felipe Massa zu ungestüm, so dass die beiden kollidierten. Beide hatten damit Feierabend. Der Caterham-Pilot wäre ohnehin ausgeschieden, für Massa war es aber bitterer, da er Zehnter wurde. Adrian Sutil verpasste den Sprung in Q2 und startet beim Rennen von Platz 18.

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Hülkenberg knapp an der Top Ten vorbei 

Im zweiten Durchgang zeigte Mercedes dann erstmals seine wirkliche Stärke und fuhr eine halbe Sekunde schneller als der Dritte. Dieses Mal hatte Hamilton die Nase vor Rosberg. Hülkenberg verpasste den Sprung unter die besten Zehn knapp und startet am Sonntag von Platz elf. 

In der entscheidenden dritten Session war es bis zum Schluss spannend. Rosbergs Ausrutscher beendete dann aber den Kampf um die Plätze.

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