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Desaster für Sebastian Vettel: Nico Rosberg feiert Start-Ziel-Sieg in Monaco

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Desaster für Vettel  

Rosberg wiederholt seinen Triumph in Monaco

25.05.2014, 16:52 Uhr | t-online.de

Desaster für Sebastian Vettel: Nico Rosberg feiert Start-Ziel-Sieg in Monaco. Nico Rosberg (Quelle: AP/dpa)

Wie im Vorjahr siegt Nico Rosberg auch 2014 beim Großen Preis von Monaco. (Quelle: AP/dpa)

Ausrufezeichen von Nico Rosberg: Der Mercedes-Pilot setzte sich beim Großen Preis von Monaco nach hartem Kampf vor seinem Teamrivalen Lewis Hamilton durch. Mit dem Start-Ziel-Sieg wiederholte er seinen Triumph aus dem Vorjahr und übernahm erneut die WM-Führung in der Formel 1.

Dabei zeigte Rosberg eine perfekte Vorstellung und wehrte alle Attacken des nach dem Vorfall im Qualifying wütenden Hamilton ab. "Das ist fantastisch", funkte der Sieger nach einem lauten Jubelschrei bei der Zieldurchfahrt an die Box.

Beim Rennen durch die Häuserschluchten im Fürstentum dominierten die Silberpfeile zunächst einmal mehr nach Belieben. Doch im spannenden Finale klagte Hamilton plötzlich darüber, dass er etwas im Auge habe. Red-Bull-Pilot Daniel Ricciardo nutzte die Gunst der Stunde, holte den Briten ein und hätte ihn fast noch überholt. Am Ende konnte der Australier aber mit Platz drei mehr als zufrieden sein. Fernando Alonso im Ferrari wurde Vierter.

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Vettels Motor spielt nicht mit

Einen rabenschwarzen Sonntag erlebte Weltmeister Sebastian Vettel. Nachdem Ricciardos Teamkollege zunächst einen guten Start erwischte und sich von Platz vier auf Rang drei verbesserte, hatte er anschließend nach einer Safety-Car-Phase Probleme mit mit der Motorleistung. Ein Fahrer nach dem anderen passierte den viermaligen Champion. "Ich habe keine Power", funkte er hilfesuchend. Auch ein Boxenstopp brachte keine Besserung. "Kommt Jungs", reagierte Vettel genervt, um dann zu beschwichtigen. "Ihr werdet das Beste versuchen."

Doch es half alles nichts. Wenig später musste er seinen Boliden endgültig abstellen. "Ich hatte Probleme mit dem Ladedruck", sagte er zu RTL. "Es ist schon frustrierend, als stehendes Hindernis durch die Stadt zu fahren", erklärte er.

Hülkenberg stark, Sutil mit Unfall

Nico Hülkenberg im Force India bestätigte hingegen seine starke Form und belegte Rang fünf. Glück im Unglück hatte Adrian Sutil: Der Sauber-Pilot verlor nach gut einem Drittel der Renndistanz vor der Hafenschikane die Kontrolle über sein Auto und krachte in die Streckenbegrenzung. Dabei blieb er aber unverletzt.

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"Es war ein Fahrfehler. Der Unfall geht auf meine Kappe", gab Sutil zu, der noch immer auf die ersten WM-Punkte wartet.

Aus Freunden sind erbittere Rivalen geworden

An der Spitze kam zu dem Zeitpunkt das knallharte Duell Rosberg gegen Hamilton erst richtig in Fahrt. Als das Safety Car nach dem Sutil-Unfall erneut rauskam, echauffierte sich Hamilton, dass er nicht früher an den Box zum nächsten Reifenwechsel geholt wurde. Der Weltmeister von 2008 wollte sich nicht mehr beruhigen, von Verständnis für die Entscheidung seiner Crew keine Spur.

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Dass Rosberg beim Re-Start auch noch derart langsam fuhr, dass Hamilton ihm beinahe in den Wagen gekracht wäre, dürfte den arg angefressenen Briten noch mehr verärgert haben. Aus Freunden sind nun endgültig erbitterte Rivalen geworden. Für Zündstoff bei den kommenden Rennen ist gesorgt.

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