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Jetzt streiken auch noch die Bremsen von Sebastian Vettel

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Probleme ohne Ende  

Jetzt streiken auch noch Vettels Bremsen

06.06.2014, 12:19 Uhr | t-online.de

Jetzt streiken auch noch die Bremsen von Sebastian Vettel. Erst der Motor, jetzt die Bremsen: Weltmeister Sebastian Vettel hat mit allerlei Problemen zu kämpfen. (Quelle: imago/HochZwei)

Erst der Motor, jetzt die Bremsen: Weltmeister Sebastian Vettel hat mit allerlei Problemen zu kämpfen. (Quelle: HochZwei/imago)

Sechs Rennen ohne Sieg, Pannen ohne Ende und im WM-Kampf schon fast aussichtslos abgeschlagen: Schlechter kann es für Formel-1-Weltmeister Sebastian Vettel in dieser Saison kaum laufen. Bislang war vor allem der stotternde Renault-Motor für die schwache Performance des Red-Bull-Piloten verantwortlich. Doch vor dem Großen Preis von Kanada (Sonntag ab 19.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) kommt nun ein weiteres Problem hinzu: die Bremsen.

Zwar hat Renault beim Motor mächtig aufgerüstet und verspricht Vettel auf dem Highspeed-Kurs in Montreal höchste Zuverlässigkeit sowie volle Power. "Aber Fahrbarkeit bezieht sich nicht nur auf die Beschleunigung. Die spielt auch beim Bremsen mit hinein", zitiert "auto, motor und sport", den viermaligen Champion.

Vettels Auto wird instabil

Beim Rennen in Kanada beschleunigen die Piloten sechsmal auf über 250 km/h, Experten erwarten in der Spitze Geschwindigkeiten von über 330 km/h - da ist neben einem starken Motor auch die Bremsleistung entscheidend.

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Doch bei den Verzögerungswerten zeigte Red Bull zuletzt Schwächen. Wie "motorsport-total.com" schreibt, soll Vettels Auto beim Herunterschalten arg instabil werden - ein Fahrverhalten, mit dem Bestzeiten natürlich ausgeschlossen sind.

Rückversetzung in der Startaufstellung droht

Zudem droht Vettel im WM-Kampf weiteres Ungemach. Durch die vielen Pannen des Weltmeisters im Laufe der bisherigen Saison kommt in Kanada bereits der vierte von insgesamt fünf erlaubten Motoren zum Einsatz.

Sollte das Kontingent in den kommenden Rennen überschritten werden, drohen Rückversetzungen in der Startaufstellung. Vettel bringt seine derzeitige Situation treffend auf den Punkt. "Wir stehen nicht rosig da."

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