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Frühes EM-Aus für Degen-Asse Heidemann und Duplitzer

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Fechten  

Frühes EM-Aus für Degen-Asse Heidemann und Duplitzer

08.06.2014, 19:43 Uhr | dpa

Frühes EM-Aus für Degen-Asse Heidemann und Duplitzer. Britta Heidemann verlor gegen Französin Josephine Jacques André Coquin mit 11:15.

Britta Heidemann verlor gegen Französin Josephine Jacques André Coquin mit 11:15. Foto: Marius Becker. (Quelle: dpa)

Straßburg (dpa) - Es wurde nichts mit den Medaillen oder tollen Platzierungen - da stapfte Imke Duplitzer kommentarlos aus der Straßburger Rhenus-Halle. Degen-Ass Britta Heidemann tat ihr frühes Aus dagegen leichter Hand ab.

"In der Summe kann ich damit leben", sagte die Olympiasiegerin von 2008 nach Platz 32 bei den Fecht-Europameisterschaften.

2014 ist für die London-Zweite und WM-Dritte von 2013 "nur ein Zwischen-Jahr" - und deshalb bewertete die 31-Jährige ihr 11:15 unter den letzten 32 gegen die spätere EM-Dritte Josephine Jacques André Coquin aus Frankreich nicht über. Heidemann: "Aber super zufrieden bin ich natürlich nicht." Neue Europameisterin wurde die Italienerin Bianca del Carretto mit 15:12 im Finale gegen Frankreichs Hoffnung Marie Florence Candassamy.

Schon am Samstag hatte es durch Platz neun des entthronten Vorjahressiegers Jörg Fiedler (Leipzig) die erste Degen-Enttäuschung gegeben. "Das tut weh", hatte der 36-Jährige wissen lassen. Der WM-Achte Falk Spautz (Leverkusen/22.), Norman Ackermann aus Tauberbischofsheim (56.) und der Leverkusener Christoph Kneip als 64. waren ebenfalls früh gescheitert. Fiedler-Nachfolger wurde der Ungar Andras Redli.

Einen Tag später erwischte es auch Heidemann und Co. vorzeitig. Duplitzer, EM-Goldmedaillengewinnerin von 1999 und 2010, schied unter den letzten 64 mit 6:15 gegen Italiens Olympia-Siebte Rossella Fiamingo aus. Beste des deutschen Quartetts war Monika Sozanska (Leipzig) als Zehnte.

Die WM-Siebte von 2011 musste erst im Achtelfinale mit 6:10 gegen Rumäniens Olympia-Sechste Simona Gherman passen. Gherman holte am Ende Bronze. Ricarda Multerer aus Heidenheim hatte unter den Top 32 beim 12:13 nach Verlängerung gegen Russlands WM-Achte Jana Zwerewa kein Glück.

Britta Heidemann, die 2009 im bulgarischen Plowdiw ihr bislang einziges EM-Einzelgold gewonnen hatte, ließ schon in den Pool-Kämpfen (2:4) und danach beim mühsamen 15:13 im 64er-Tableau gegen Olena Krjwizka aus der Ukraine erkennen, dass es - jedenfalls im Einzel - nicht ihre EM sein würde.

Gegen Josephine Jacques André Coquin geriet die Leverkusenerin früh mit 1:7, 2:8 und 3:9 in Rückstand. Von 8:14 kämpfte sich die 31-Jährige noch einmal auf 11:14 heran, musste dann aber den entscheidenden Treffer hinnehmen.

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