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Red-Bull-Boss Helmut Marko nimmt sich Sebastian Vettel zur Brust

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"Es liegt jetzt an dir"  

Red-Bull-Boss Marko nahm sich Vettel zur Brust

14.06.2014, 16:05 Uhr | sid, t-online.de

Red-Bull-Boss Helmut Marko nimmt sich Sebastian Vettel zur Brust . Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel (li.) im Gespräch mit seinem Boss Dr. Helmut Marko. (Quelle: imago/Thomas Melzer)

Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel (li.) im Gespräch mit seinem Boss Dr. Helmut Marko. (Quelle: Thomas Melzer/imago)

Nach dem schwierigen Saisonstart in der Formel 1 ist Weltmeister Sebastian Vettel bereits im April von seinem Rennstall Red Bull Racing in die Pflicht genommen worden. "Ich habe ihm (Vettel) gesagt: Es arbeiten 50 Ingenieure an diesem Motor und sie bekommen es nicht hin. Du bist ein Spitzenfahrer, deshalb liegt es jetzt an dir", sagte Motorsportberater und Ex-GP-Pilot Helmut Marko im Gespräch mit der BBC.

Diese Aussagen beziehen sich auf ein Gespräch, dass der 71-Jährige mit Vettel nach dem vierten Saisonrennen in China geführt hat. Marko habe Klartext mit Vettel gesprochen, da sich der vierfache Champion zu Saisonbeginn mehrfach öffentlich über die neuen Antriebe, neue Regeln und die Fahrweise der neuen Autos beschwert hatte.

Marko: Vettel war nicht fokussiert genug

"Wenn man das Auto nicht verbessern kann, ist es das Einfachste, beim Fahrer anzusetzen. Er muss sich verbessern", so Marko weiter. Angesichts der ganzen Probleme sei Vettel "vielleicht nicht so fokussiert gewesen, wie er hätte sein sollen", sagte der Österreicher. "Aber das hat sich geändert. Schon in Spanien (fünfter Saisonlauf, die Red.) war bei ihm eine ganz andere Herangehensweise zu erkennen."

Zudem berichtete Marko, dass Red Bull vor der Saison 2013 eine Verpflichtung des damaligen englischen McLaren-Piloten Lewis Hamilton erwägt, sich aber letztlich gegen ein zweites Alphatier neben Vettel entschieden habe: "Wir haben darüber nachgedacht, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass es nicht funktionieren würde. Um erfolgreich zu sein, braucht man eine gewisse Harmonie im Team."

Großes Lob für Ricciardo

Der ehemalige Weltmeister Hamilton wechselte stattdessen zu Mercedes und ist im überlegenen Silberpfeil derzeit WM-Zweiter hinter Teamkollege Nico Rosberg. Red Bull verpflichtete ein Jahr später den Australier Daniel Ricciardo vom Schwesterteam Toro Rosso, der Vettel in den bisherigen sieben Saisonrennen regelmäßig die Show stahl.

"Auch Sebastian war etwas überrascht, wie wir alle. Man darf nicht vergessen: Wir haben kaum getestet, sind nur jeweils für ein, zwei Runden auf der Strecke gewesen - an einem guten Tag. Keiner hat da das Potenzial von Ricciardo sehen können", gab Marko zu.

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