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Transfermarkt: United will Robben, HSV verkauft Calhanoglu nicht

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Transfermarkt-Ticker  

Transfermarkt: United will Robben, HSV verkauft Calhanoglu nicht

18.06.2014, 16:37 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Transfermarkt: United will Robben, HSV verkauft Calhanoglu nicht. Kevin Trapp soll das Interesse von Juventus Turin geweckt haben. (Quelle: imago/Uwe Kraft)

Kevin Trapp soll das Interesse von Juventus Turin geweckt haben. (Quelle: Uwe Kraft/imago)

Im Sommer ist auf dem Fußball-Transfermarkt traditionell die Hölle los. Welcher große Klub schnappt sich welchen Star? Welcher Spieler verlängert seinen Vertrag und wer ist bei welchem Verein im Gespräch? t-online.de gibt einen Überblick im Transfermarkt-Ticker.

+++ Manchester United will Arjen Robben +++

Bayern-Star Arjen Robben ist aktuell wohl in der Form seines Lebens. Das soll laut "Bild" auch Manchester United bemerkt haben und will angeblich bis zu 50 Millionen Euro für den Flügelflitzer bieten. Robben stürmt derzeit bei der WM 2014 für die Niederlande – unter dem künftigen United-Coach Louis van Gaal. Ob es da bereits Gespräche gibt?

+++ HSV wird Calhanoglu "nicht verkaufen" +++

Der Hamburger SV ist über die Krankschreibung von Hakan Calhanoglu in Kenntnis gesetzt worden. "Wir haben eine Krankmeldung bekommen. Wir bemühen uns, dass er schnell wieder einsatzfähig ist", sagte der HSV-Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow beim Trainingsauftakt am Mittwoch. Einen möglichen Wechsel Calhanoglus schloss Jarchow strikt aus: "Wir werden ihn nicht verkaufen. Er hat einen gültigen Vertrag bis 2018."

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+++ Elabdellaoui verlässt Braunschweig +++

Omar Elabdellaoui verlässt Bundesliga-Absteiger Eintracht Braunschweig und wechselt zum griechischen Fußball-Meister und Pokalsieger Olympiakos Piräus. Das teilte die Eintracht am Mittwoch mit. "Entgegen der Spekulationen konnten wir uns dafür, dass er in der kommenden Saison nicht mehr bei uns spielt, mit Piräus auf eine Kompensationszahlung einigen. Über die Summe wurde Stillschweigen vereinbart", sagte Braunschweigs sportlicher Leiter Marc Arnold.

+++ Verlässt auch Trapp die Eintracht? +++

Eintracht Frankfurt droht im kommenden Sommer der nächste Verlust eines Leistungsträgers. Wie die "Sport Bild" berichtet, beinhaltet der Vertrag von Kevin Trapp nach dem Ende der Saison 2014/2015 eine Ausstiegsklausel, die ihm erlaubt, die Hessen für eine Ablösesumme von knapp vier Millionen Euro zu verlassen. Ein erster Interessent soll auch schon parat stehen: Juventus Turin hat demnach seine Fühler nach dem Keeper ausgestreckt. Der italienische Rekordmeister befindet sich auf der Suche nach einem Ersatz für Gianluigi Buffon.Beim mittlerweile 36-jährigen einstigen Welttorhüter ist noch nicht klar, wie lange er noch spielen will. Wie das Blatt weiter schreibt, soll Trapp einem Wechsel gegenüber nicht abgeneigt sein.

+++ Liverpool macht Ernst im Kampf um Shaqiri +++

Dass der FC Liverpool um die Dienste von Bayern-Profi Xherdan Shaqiri buhlt, ist längst kein Geheimnis mehr. Doch nun machen die Verantwortlichen der Reds offenbar ernst: Nach "Sport Bild"-Informationen fanden erste Gespräche mit den Bayern statt. Liverpool soll demnach bereit sein, 20 Millionen Euro für den Offensivspieler zu zahlen. Shaqiri stand in der letzten Spielzeit nur zehn Mal in der Bayern-Startelf und ist seit längerer Zeit unzufrieden. Der 22-Jährige offenbarte bereits mehrmals Abwanderungsgedanken.

+++ Mandzukic: Erst WM, dann Wechsel +++

Nach seiner Sperre zum WM-Auftakt will Mario Mandzukic bei der WM 2014 in Brasilien Werbung in eigener Sache betreiben. Der Kroate hat mit Bayern München abgeschlossen. Ein Wechsel des WM-Debütanten in die Premier League (FC Chelsea) oder die Serie A (AC Mailand) ist derzeit wohl am wahrscheinlichsten. Vorher aber will "Mandzu", der mit sechs Jahren als Flüchtlingskind nach Ditzingen kam, der Weltmeisterschafts-Endrunde seinen Stempel aufdrücken. Mandzukic, der für die Münchner in 88 Pflichtspielen 48 Tore erzielte, hat seinen Spind an der Säbener Straße angeblich bereits geräumt.

+++ Völler will Kramer sofort zurück +++

Bayer Leverkusen arbeitet daran, den an Borussia Mönchengladbach ausgeliehenen Christoph Kramer bereits zur kommenden Saison zurückzuholen. "Natürlich schwirrt das Thema im Hinterkopf", sagte Sportdirektor Rudi Völler der "Sport Bild". Der Weltmeister von 1990 hegt aber nur leise Hoffnungen an eine vorzeitige Rückkehr des Nationalspielers, der bis zum Ende der Saison 2014/2015 an die Fohlen verliehen ist. "Gladbach wird ihn jetzt sicher nicht gehen lassen. Außer für eine Summe, die für uns nicht akzeptabel ist", so Völler weiter. Dass es bei der Leihe keine Option auf eine vorzeitige Rückkehr gibt, bestätigte auch Kramers Berater Gerd von Bruch: "An den Vertragsmodalitäten ist Stand jetzt nichts zu rütteln."

+++ Braunschweig noch ohne Panik +++

Nach dem Abstieg aus der Fußball-Bundesliga will Eintracht Braunschweig gar kein Aspirant auf den Wiederaufstieg sein. Angesichts der vielen Abgänge von Leistungsträgern scheint die Eintracht davon wenige Tage nach dem Trainingsauftakt auch weit entfernt. Zu WM-Teilnehmer Ermin Bicakcic (1899 Hoffenheim), Torhüter Daniel Davari (Grashoppers Zürich), Torjäger Domi Kumbela (neuer Club noch offen) und Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen) gesellte sich in dieser Woche auch noch Omar Elabdellaoui als weiterer Abgang aus der Bundesliga-Stammelf. "Omar wird uns verlassen", bestätigte Trainer Torsten Lieberknecht und schien zumindest von dieser Personalie überrascht: "Ich war überzeugt, dass er bleibt." Am Mittwochmittag standen die Verhandlungen mit dem griechischen Meister Olympiakos Piräus kurz vor dem Abschluss. Champions League statt 2. Liga heißt es künftig für den bisherigen Braunschweiger Leistungsträger.

+++ Benny Lauth wechselt nach Ungarn +++

Ex-Nationalspieler Benjamin Lauth wechselt vom Zweitligisten TSV 1860 München zu Ferencvaros Budapest. Das gab der ungarische Spitzenklub bekannt. Der Stürmer trifft beim 28-maligen ungarischen Meister auf Trainer Thomas Doll, unter dem er schon zu seiner Bundesliga-Zeit beim Hamburger SV spielte. Für die deutsche Nationalmannschaft bestritt der inzwischen 32-Jährige fünf Partien. Nach seinen Bundesliga-Stationen HSV, VfB Stuttgart und Hannover 96 kehrte Lauth 2008 zu den "Löwen" zurück. In München wurde sein Ende Juni auslaufender Vertrag nicht verlängert.

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