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Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz erhöht den Druck auf Renault

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Renault-Sorgen  

Jetzt erhöht auch Red-Bull-Boss Mateschitz den Druck

19.06.2014, 11:25 Uhr | dpa, t-online.de

Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz erhöht den Druck auf Renault. Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz ist sichtlich genervt von den Renault-Problemen. (Quelle: imago/Kolvenbach)

Red-Bull-Boss Dietrich Mateschitz ist sichtlich genervt von den Renault-Problemen. (Quelle: Kolvenbach/imago)

Nachdem bislang Red-Bull-Motorsportchef Helmut Marko Renault scharf kritisiert hatte, erhöht nun auch der Boss höchstpersönlich den Druck auf den französischen Motorenlieferanten. Nach dem Heimrennen am Sonntag im österreichischen Spielberg (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) soll gemeinsam eine Bilanz gezogen werden, kündigte Dietrich Mateschitz an.

"Dann wird sich entscheiden, ob es beim bestehenden Motor noch Entwicklungspotenzial gibt oder ob es einer Neuentwicklung bedarf, um den Mercedes-Standard zu erreichen", sagte er der "Kleinen Zeitung" und stellte klar: "Alternativen gibt es natürlich immer." Seit Wochen kursieren Gerüchte, dass Red Bull den Motorenlieferanten wechseln oder sogar einen eigenen Motor für die nächste Saison bauen will.

Vettel meistens im Pech

Grund dafür ist die bislang von Pleiten, Pech und Pannen durchzogene Saison für Red Bull - vor allem bei Sebastian Vettel. Während der Weltmeister immer wieder mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, blieb Teamkollege Daniel Ricciardo von größeren Schäden verschont.

Die Strecke in Spielberg 
Langsame Kurven und schnelle Geraden

Der runderneuerte Red-Bull-Ring hat für die Fahrer eineige Überraschungen parat. Video

Zuletzt raste der Australier beim Großen Preis von Kanada sogar zum Sieg, auch Vettel gelang mit Platz drei der Sprung aufs Podest. Das aber nur, weil die dominanten Mercedes-Boliden mit einem Defekt ausfielen. Als Erfolgserlebnis wollte Vettel daher das gute Ergebnis in Montreal nicht werten. Zu groß ist noch immer die Übermacht der Silberpfeile, auch teamintern läuft Ricciardo Vettel langsam den Rang ab. "Dass mit unserer Gurke auf der Geraden nichts geht, ist einfach frustrierend. Entschuldigung, das muss man mal so sagen", schimpfte der viermalige Champion.

Mateschitz versteht den Vettel-Frust

Milliardär Mateschitz kann Vettels Kritik am Auto nachvollziehen. "Natürlich habe ich Verständnis dafür. Sebastian hat schließlich bis dato lediglich zwei Rennen ohne technische Defekte oder anderes Pech fahren können", sagte der 70-Jährige.

"Mit der 'Gurke' hat er den Motor beziehungsweise die gesamte Antriebseinheit unseres Autos gemeint", erklärte Mateschitz. "Und das auch durchaus zurecht. Das Auto selbst ist hervorragend, strategisch ist noch kein Fehler passiert. Beides weiß Sebastian auch."

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