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Unfall von Felipe Massa und Sergio Perez in Kanada wird neu verhandelt

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FIA lenkt ein  

Kanada-Crash wird neu verhandelt

20.06.2014, 14:37 Uhr | t-online.de, dpa

Unfall von Felipe Massa und Sergio Perez in Kanada wird neu verhandelt. Felipe Massa (vorne) und Sergio Perez kollidieren kurz vor Rennende in Kanada und schlagen heftig ein. (Quelle: AP/dpa)

Felipe Massa (vorne) und Sergio Perez kollidieren kurz vor Rennende in Kanada und schlagen heftig ein. (Quelle: AP/dpa)

Der Unfall zwischen Sergio Perez und Felipe Massa beim Formel-1-Rennen in Montreal wird neu verhandelt. Die Rennkommissare beim Großen Preis von Österreich in Spielberg entschieden, sich noch einmal mit der Kollision zu beschäftigen.

Sie gaben damit einem Einspruch des Force-India-Teams gegen eine Strafe für seinen mexikanischen Fahrer Perez statt. Die neue Verhandlung sollte noch am Freitag mit beiden Unfallbeteiligten und Teamvertretern stattfinden.

Perez kassierte Strafe

Beim Grand Prix von Kanada vor knapp zwei Wochen waren Perez und Williams-Pilot Massa kurz vor dem Ziel kollidiert. Beide Fahrer blieben unverletzt. Die Rennleitung sah Perez als Schuldigen an. In der Startaufstellung beim WM-Lauf am Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) in Spielberg sollte er um fünf Plätze strafversetzt werden, lautete das Urteil.

>>>Formel-1-Gezwitscher zum Österreich-Grand-Prix<<<

Force India hatte seinen Einspruch damit begründet, dass die Anhörung in Montreal ohne die Piloten stattgefunden habe, da sie zu einer Untersuchung ins Krankenhaus gebracht worden waren. Zudem seien Telemetrie-Daten nicht berücksichtigt worden. Diese Gründe sahen die Kommissare als stichhaltig an.

Piloten sind sich nicht mehr grün

Perez und Massa haben sich dagegen nichts mehr zu sagen. "Im Hospital wollte ich nicht mit ihm sprechen. Ich war sauer, weil er sehr gefährlich gefahren ist. Ich werde jedenfalls nicht zu ihm gehen", zitiert "motorsport-total.com" den Brasilianer. Perez ist sich dagegen keiner Schuld bewusst: "Er hat seine Meinung, ich habe meine Ansicht. Wir werden den Fall noch einmal mit der FIA besprechen. Wir sind sicher, dass wir ausreichend Beweise haben, um meine Unschuld darzulegen."

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