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Vettel frühzeitig k.o., Mercedes spektakulär geschlagen

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Überraschungs-Qualifying  

Vettel frühzeitig k.o., Mercedes spektakulär geschlagen

21.06.2014, 15:20 Uhr | rut, t-online.de

Vettel frühzeitig k.o., Mercedes spektakulär geschlagen. Sebastian Vettel auf dem Red Bull Ring. (Quelle: Reuters)

Sebastian Vettel auf dem Red Bull Ring. (Quelle: Reuters)

Das hat sich Red Bull sicherlich ganz anders vorgestellt. Beim Comeback des Großen Preises von Österreich auf der hauseigenen Strecke des Weltmeister-Teams war Sebastian Vettel im entscheidenden Qualifikations-Abschnitt nur noch Zuschauer. Der 26-Jährige startet von einem enttäuschenden zwölften Platz. "Es ist schade, aber es ist, wie es ist", sagte der sichtlich angefressene Formel-1-Weltmeister. Daniel Ricciardo wurde Fünfter.

Von der Pole Position aus geht indes nicht etwa Mercedes ins Rennen (Sonntag, ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker), denn kein Silberpfeil schaffte es in Startreihe eins. Diese wird in Spielberg von Williams gestellt. Felipe Massa fuhr vor seinem Teamkollegen Valtteri Bottas auf den ersten Rang, und damit hatte wirklich niemand gerechnet. Rosberg musste sich mit Platz drei begnügen, Hamilton wurde gar nur Neunter.

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Massa stand zuletzt in Brasilien 2008 ganz vorne. "Ich stehe nach sehr langer Zeit wieder auf der Pole und hoffe, dass das erst der Anfang ist", sagte der 33-Jährige. "Ich bin so glücklich." Auch Rosberg war überrascht. "Ich habe es nicht erwartet, dass zwei Williams vor mir stehen", sagte er. "Aber sie haben einen tollen Job gemacht."

Silber setzt sich zunächst an die Spitze

Im ersten Durchgang herrschte schnell viel Verkehr auf der Strecke. Das Qualifying fand bei bewölktem Himmel und 17 Grad statt. Red Bull war das letzte Team, dass seine Fahrer auf den hauseigenen Ring schickte.

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Die Strecke in Spielberg 
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Die Silberpfeile setzten sich mühelos an die Spitze. Den ersten Schlagabtausch entschied Hamilton für sich. Erst nachdem die Konkurrenten die weicheren Reifen aufgezogen hatten, erreichten sie die Zeiten der Silberpfeile. 

Vettel lässt seine Fans zittern

Für Verwirrung sorgte das Eingreifen der Rennleitung. Sie strich nachträglich Zeiten, wenn die Boliden in Kurve acht mit allen vier Reifen neben die Strecke kamen. Dadurch war man sich nie sicher, ob das Tableau gerade stimmte.

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Vettel ließ seine Fans einmal mehr zittern. Denn er befand sich bereits in der Garage, als die anderen ihn immer weiter nach hinten durchreichten. Mit Platz 15 reichte es am Ende für den Weltmeister, unter die Top 16 zu kommen, die sich für den zweiten Abschnitt qualifizierten. Adrian Sutils beste Runde wurde annulliert. Dadurch verpasste der Sauber-Pilot den Sprung um 16 Tausendstelsekunden.

Vettel geht in Q2 k.o.

Im zweiten Abschnitt zeigte das Williams-Team, dass es die einzige Konkurrenz für Mercedes ist. Bottas lag nur vier Tausendstelsekunden hinter Hamilton. Ganz vorne rangierte aber dieses Mal Rosberg.

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Vettel versuchte zwei Mal, den Sprung unter die besten zehn Fahrer zu schaffen. Doch er schaffte es nicht. Neben dem Weltmeister war mit Jenson Button (Startplatz 11.) ein weiterer Champion unter den Gescheiterten.

Williams stellt Mercedes in den Schatten

In Q3 ging Williams vor Mercedes auf die Strecke und beeindruckte mit extrem schnellen Runden. Hamilton war zunächst noch besser unterwegs, kam aber in Kurve acht zu weit von der Piste ab. Seine Runde wurde gestrichen. Auch Hamiltons zweiter Versuch ging in die Hose. Der Brite drehte sich und konnte so keinen ordentlichen Umlauf absolvieren. Weil er im zweiten Abschnitt schneller als Nico Hülkenberg im dritten war, geht er von Rang neun aus ins Rennen. Der Force-India-Pilot wurde ebenfalls Opfer einer Streichrunde. Sein Startplatz ist der zehnte.

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Rosbergs Zeit zählte zwar, aber er konnte Bottas nicht schlagen. Es war Massa, der noch einen drauf setzte und Williams in einen Glückstaumel versetzte.

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