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Fünf Podestplätze für Ruderer - Hacker ohne Medaille

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Fünf Podestplätze für Ruderer - Hacker ohne Medaille

22.06.2014, 15:00 Uhr | dpa

Fünf Podestplätze für Ruderer - Hacker ohne Medaille. Marcel Hacker holte Platz vier.

Marcel Hacker holte Platz vier. Foto: Ivan Milutinovic. (Quelle: dpa)

Aiguebelette (dpa) - Die Flotte des Deutschen Ruderverbandes (DRV) ist auf einem guten Weg zur WM in Amsterdam. Zwei Monate vor dem Saisonhöhepunkt schlug sich die DRV-Elite beim Weltcup auf dem Lac d'Aiguebelette in den französischen Alpen auch ohne ihr Paradeboot achtbar.

In Abwesenheit der Erfolgsgaranten aus dem Deutschland-Achter gelangen ein Sieg, drei zweite Plätze und ein dritter Rang. "Wir sind auf Kurs, auch wenn man sich in der Spitze die eine oder andere bessere Platzierung gewünscht hätte", kommentierte DRV-Cheftrainer Marcus Schwarzrock.

Auch der vierte Platz von Marcel Hacker im Einer-Finale konnte den Gesamteindruck nur bedingt trüben. Drei Wochen nach seinem zweiten Platz bei der EM in Belgrad verpasste der 37 Jahre alte Routinier aus Magdeburg auf der WM-Strecke von 2015 einen Podestplatz. Nach starkem Start lag er zur Streckenhälfte noch auf Rang zwei, hatte dem mächtigen Finish seiner Konkurrenten jedoch nur wenig entgegenzusetzen. Im Ziel lag der deutsche Skiff-Meister gut fünf Sekunden hinter dem mehrfachen Weltmeister Mahe Drysdale (Neuseeland). Silber und Bronze gingen an den Tschechen Ondrej Synek und den Kubaner Angel Fournier Rodriguez.

Auf gutem Weg zurück zu alter Stärke ist der Frauen-Doppelvierer. Das Team um Schlagfrau Lisa Schmidla (Krefeld) ließ dem Team aus den USA beim Start-Ziel-Sieg mit fast zwei Bootslängen Vorsprung keine Chance. Nicht ganz so perfekt wie für die Frauen verlief das Rennen im Männer-Doppelvierer. Der EM-Dritte musste dem hohen Starttempo Tribut zollen und sich den Engländern auf den letzen 500 Metern geschlagen geben.

Besondere Freude bereitete der leichte Männer-Doppelzweier. Das junge Mainzer Duo Jason Osborne und Moritz Moos - amtierender U-23-Weltmeister - bewies bemerkenswertes Stehvermögen und verteidigte in einem starken Finish Rang zwei hinter den Franzosen. Auch der zweiten Platz im ungesteuerten Männer-Zweier stellte Schwarzrock zufrieden und trug zur passablen Gesamtbilanz bei. "Schließlich haben wir diese Regatta dazu genutzt, nochmals etwas auszuprobieren", sagte der DRV-Cheftrainer.

Letzter internationaler Härtetest vor der WM Ende August wird das Weltcup-Finale am zweiten Juli-Wochenende auf dem Luzerner Rotsee. Dann ist auch der Deutschland-Achter wieder dabei. Der Europameister hatte in Frankreich auf einen Start verzichtet.

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