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Vettels Pannensaison 2014 im Überblick

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Red Bull im Pech  

Vettels Pannensaison 2014 im Überblick

22.06.2014, 17:36 Uhr | dpa

Vettels Pannensaison 2014 im Überblick. Sebastian Vettel (re.) wird in der laufenden Saison ganz schön gebeutelt. (Quelle: xpb)

Sebastian Vettel (re.) wird in der laufenden Saison ganz schön gebeutelt. (Quelle: xpb)

Die Pannen fingen für Sebastian Vettel schon am ersten Testtag mit seinem neuen Red Bull an. Falsch eingebaute Teile, ein muckender Motor, Probleme mit der Kühlung - und noch einiges mehr folgten.

Vettels Pleiten, Pech und Pannen im Überblick

- Testauftakt: "Wir haben ein Teil falsch montiert. Ein kleiner Fehler, der passieren kann." 15 Minuten vor Schluss kam Vettel erst auf die Strecke in Jerez - für drei Runden.

- Den zweiten Testtag muss Vettel vorzeitig abbrechen. Das Hybridsystem von Partner Renault funktioniert nicht, er schafft nur acht Runden.

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- Vettel sitzt nicht im Auto, aber auch Testtag drei und vier von Red Bull enden früher. Insgesamt kommen Vettel und sein neuer Teamkollege Daniel Ricciardo nur auf 21 Runden. "Das war ein sehr schwieriger Test für uns", sagte Teamchef Christian Horner.

- Die zweite Testphase beginnt wieder mit Rauch. Vettel steht mit Feuerlöscher hinter seinem Auto.

- Vettel kann danach endlich Mal Kilometer sammeln. Der Rückstand auf die Bestzeit ist mit fast fünfeinhalb Sekunden in der Wüste von Sakhir aber erschreckend.

- Die Defekte kommen wieder: Die Elektronik streikt. An einem weiteren Testtag in Bahrain kommt Vettel nicht mal auf eine komplette Runde.

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- Bei der Qualifikation zum Auftaktrennen in Melbourne scheidet der viermalige Champion zum ersten Mal seit rund anderthalb Jahren vorzeitig aus: Der Wagen hat ein Software-Problem.

- Beim Rennen in Australien wird Vettel von einem Motorendefekt gestoppt. Schon auf der Einführungsrunde meldet er einen Verlust an Turbodruck. "Wir haben versucht, das Auto nochmal zum Leben zu erwecken. Aber es ging nicht", sagte der Hesse. Nach fünf Runden im ersten Saisonrennen war schon wieder Schluss.

- Beim Training am Samstag vor der K.-o.-Ausscheidung zum WM-Lauf in Bahrain landet Vettel nach einem Dreher im Kiesbett. Die Übungseinheit war damit vorzeitig zu Ende.

- Kurz danach verpasst er schon wieder die Top Ten in der Qualifikation. Vielleicht sei sein Wagen auch wegen der ersten Tagessession "mit ein bisschen weniger Leistung unterwegs" gewesen.

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- Am Freitag vor dem Rennen in Barcelona geht praktisch nichts. Ein Kurzschluss lässt den Kabelbaum durchschmoren. Vettel schafft in drei Stunden nur vier Runden.

- Am Samstag streikt auf dem Circuit de Catalunya das Getriebe - ausgerechnet in der entscheidenden Phase des Qualifyings. Vettel stellt seinen Wagen nach ein paar Metern ab. Das Getriebe muss gewechselt werden. Statt Startplatz zehn sogar nur Position 15. Doch im Rennen kämpft sich Vettel bis auf Platz vier vor - auch wenn ihn das Material immer wieder im Stich lässt.

- Beim Großen Preis von Monaco dauert Vettels Rennen nicht einmal 20 Runden. Dann streikt der Renault-Motor. Zu wenig Ladedruck.

- Nur wenige Kilometer nach dem Start zum Großen Preis von Österreich bockt Vettels Wagen. Zwar nimmt der Red Bull wenig später wieder Gas an. Doch das Rennen in Spielberg ist mit einer Runde Rückstand gelaufen. Nach der Hälfte der Distanz beendet der Kommandostand den Arbeitstag von Vettel und holt ihn in die Box.

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