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Kieler Woche: Verletzte geborgen - Buhl vor Hattrick

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Kieler Woche: Verletzte geborgen - Buhl vor Hattrick

23.06.2014, 21:55 Uhr | dpa

Kieler Woche: Verletzte geborgen - Buhl vor Hattrick. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte bei den stürmischen Bedingungen viel zu tun.

Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte bei den stürmischen Bedingungen viel zu tun. Foto: Carsten Rehder. (Quelle: dpa)

Kiel (dpa) - Drei Segler sind bei der 120. Kieler Woche verletzt von ihren Schiffen geborgen worden. Die Unglücke ereigneten sich auf den Seebahnen auf der Kieler Außenförde während der Rennen um die Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegler.

An der Ostseeküste herrschten starke Winde mit fünf bis sechs Windstärken. Die Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger hatte bei den stürmischen Bedingungen viel zu tun. Eine Frau wurde nach einem Kreislaufkollaps nach Betreuung durch einen Arzt vom Seenotrettungskreuzer Berlin geborgen und ins Kieler Universitätskrankenhaus eingeliefert. Ein weiterer Segler wurde mit verletztem Becken in eine Kieler Klinik gebracht, ein Wassersportler zog sich zudem eine Kopfverletzung zu.

Die Internationale Deutsche Meisterschaft der Seesegler erlebte packende Szenen in eineinhalb Meter hohen Wellen. Die Yacht "Piranha" musste mit Mastbruch aufgeben. In Führung liegt in der größten der drei Klassen die Kieler "Desna" von Sven Wackerhagen. In der mittleren Klasse ORC II kommt Christopher Opieloks Spitzenreiterin "Rockall IV" ebenso aus Hamburg wie die in ORC III/IV führende "Sportsfreund" von Axel Seehafer.

Gleichzeitig wurden die Wettfahrten in den olympischen und paralympischen Klassen fortgesetzt. Nach verpatztem Auftakt kam Deutschlands Segler des Jahres besser in Fahrt: Im Laser rückte der WM-Dritte Philipp Buhl auf Platz zwei vor. "Mein Tag war ordentlich, aber noch nicht perfekt", sagte der 24-Jährige, "ich bin erst zufrieden, wenn ich gewonnen habe." Der Sonthofener Sportsoldat greift nach dem dritten Kieler-Woche-Sieg in Serie.

Im 470er gingen die Berlinerinnen Annina Wagner und Elisabeth Panuschka in Führung. Im 49er rückten Erik Heil und Thomas Plößel aus Berlin auf Platz zwei vor. Die neue Heidelberger Europameisterin Svenja Weger liegt im Laser Radial nur auf Platz acht, hat noch kein Mittel zum Erfolg in den Starkwinden vor Kiel gefunden. Wegers Teamkameradin Lisa Fasselt führt das Klassement vor der favorisierten Bulgarin Tatiana Dozdovskaya an.

Mit jweils vier Tagessiegen in Serie dominieren die Paralympics-Silbermedaillengewinner Heiko Kröger aus Jersbeck und die Crew um den Berliner Jens Kroker ihre Disziplinen 2.4mR und Sonar. Die bislang fordernden Windbedingungen sollen ab Dienstag langsam abnehmen.

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