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Unglück bei der WM 2014: Journalisten-Familie trauert um Tochter

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Unglück bei der WM 2014  

Journalisten-Familie trauert um Tochter

03.07.2014, 08:12 Uhr | sid

Unglück bei der WM 2014: Journalisten-Familie trauert um Tochter. Schweigeminute in Belo Horizonte: Journalisten trauern um ihre Kollegin Maria Soledad Fernandes - auf dem kleinen Bild mit ihrem Vater Miguel „Titi” Fernandez (Quelle: Reuters / Twitter)

Schweigeminute in Belo Horizonte: Journalisten trauern um ihre Kollegin Maria Soledad Fernandes - auf dem kleinen Bild mit ihrem Vater Miguel „Titi” Fernandez (Quelle: Reuters / Twitter)

In die Freude über den Achtelfinalsieg der argentinischen Elf mischen sich Trauer und Betroffenheit: Die argentinische Journalistin Maria Soledad Fernandes (26) ist auf der Fahrt zum WM-Halbfinalort Belo Horizonte bei einem Autounfall getötet worden.

Pressekonferenz abgesagt 
Argentinisches Team trauert um tote WM-Reporterin

Fernandez war auf dem Rückweg von Sao Paulo nach Belo Horizonte mit dem Auto verunglückt. Video

Die Tochter des berühmten Sportreporters Miguel „Titi” Fernandez starb am Unfallort in Oliveira, 150 Kilometer von Belo Horizonte entfernt. Sie war noch in der Nacht zum Mittwoch direkt nach dem Achtelfinalsieg der Argentinier über die Schweiz (1:0 n.V.) in Sao Paulo aufgebrochen.

"Nach der Freude, die wir alle verspürten, fühlen wir uns sehr schlecht"

Zwei weitere Insassen, ebenfalls argentinische Journalisten, erlitten bei dem Unfall leichte Verletzungen. Nach Polizeiangaben war dem Fahrzeug des Trios ein anderes Auto aufgefahren.

Der Fahrer hatte daraufhin die Kontrolle über den Wagen verloren, der sich überschlug und eine Böschung hinabstürzte. Die beiden Unfallverursacher wurden an einer nahe gelegenen Tankstelle von der Polizei gestellt. Der argentinische Fußballverband sagte nach dem tragischen Unfall eine Pressekonferenz mit Nationalspielern ab.

"Nach der Freude, die wir alle verspürten, fühlen wir uns sehr schlecht", sagte Verbandspräsident Juan Carlos Crespi. Argentinien trifft am Samstag im WM-Viertelfinale in Brasilia auf Belgien.

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