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Formel 1: Mercedes bremst sich selbst ein

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Aus Angst vor Protest  

Mercedes bremst sich selbst ein

17.07.2014, 09:55 Uhr | t-online.de

Formel 1: Mercedes bremst sich selbst ein. Lewis Hamilton - hier im Bild - und Nico Rosberg müssen in Hockenheim mit herkömmlicher Radfederung auskommen. (Quelle: imago/HochZwei)

Lewis Hamilton - hier im Bild - und Nico Rosberg müssen in Hockenheim mit herkömmlicher Radfederung auskommen. (Quelle: HochZwei/imago)

Mercedes und dann erst einmal lange nichts: Die Silberpfeile dominieren die Formel-1-Saison fast nach Belieben. Doch damit könnte ausgerechnet beim Heimrennen auf dem Hockenheimring (Sonntag ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) Schluss sein. Der Rennstall verzichtet aus Angst vor Protest auf ein spezielles Radfederungssystem namens "Fric", das Nico Rosberg und Lewis Hamilton den bislang vielleicht entscheidenden Vorteil gebracht hat.

Bei dem System sind Vorder- und Hinterachse hydraulisch miteinander verbunden und stellt das Auto immer optimal ein. Das Ergebnis: Beim Bremsen und Beschleunigen fährt der Bolide wesentlich stabiler.

Eine halbe Sekunde pro Runde schneller

Zwar benutzt nicht nur Mercedes "Fric", sondern mehrere Rennställe. Allerdings gilt der WM-Spitzenreiter als Vorreiter in der Technologie. Wie es heißt, bringt das System auf eine Runde gesehen bis zu einer halben Sekunde. Nun hat die FIA angedroht, ab Hockenheim "Fric" verbieten zu wollen. Legt auch nur ein Team gegen die Wertung des Rennes Protest ein, könnte den Silberpfeilen ein möglicher Sieg aberkannt werden.

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Daher haben nach Informationen von "auto, motor und sport" Mercedes, Red Bull, McLaren und Force India bereits angekündigt, freiwillig ohne "Fric" an den Start zu gehen. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff kann seinen Ärger nicht verbergen. "Ob es sinnvoll ist, die Technik während der Saison in Frage zu stellen, sei dahingestellt. Ich habe da meine ganz persönliche Meinung", sagte er.

Wolff: "Sind ohne Fric nicht eingeschränkt"

Wolff will aber von einer Benachteiligung nichts wissen und gibt sich kämpferisch. "Alle haben geschrieben, dass ein 'Fric'-Verbot uns besonders treffen wird. Wir wollen jetzt beweisen, dass wir ohne 'Fric' nicht eingeschränkt sind, sondern das Gegenteil der Fall ist."

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