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Totilas-Comeback: Achter Sieg beim achten Ritt

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Achter Start, achter Sieg  

Wunderhengst Totilas triumphiert erneut

19.07.2014, 16:01 Uhr | sid, dpa

Totilas-Comeback: Achter Sieg beim achten Ritt. Matthias Rath und Totilas ließen erneut die komplette Weltspitze hinter sich. (Quelle: imago/Eibner)

Matthias Rath und Totilas ließen erneut die komplette Weltspitze hinter sich. (Quelle: Eibner/imago)

Totilas und Matthias Rath bleiben bei ihrem Comeback ungeschlagen. Das Dressurpaar gewann beim CHIO in Aachen auch im Grand Prix Special und feierte so den achten Sieg in Serie. Zwei Tage nach Platz eins im Grand Prix setzten sich der 29-Jährige und das teuerste Dressurpferd der Welt erneut durch.

Unter den Augen von Weltmeister Thomas Müller und dessen reitsportinteressierten Ehefrau Lisa ließ das Paar erneut die komplette Weltspitze hinter sich und darf sich für die WM Ende August in der Normandie zu den Goldfavoriten zählen.

Mit 84,529 Prozentpunkten lagen Rath und Totilas vor der britischen Doppel-Olympiasiegerin Charlotte Dujardin mit Valegro (83,157). Dritte wurde Helen Langehanenberg mit Damon Hill (82,078). Auf Platz vier kam Isabell Werth mit Bella Rose (81,471).

"In vier Wochen ist das eine Einzelmedaille"

"Er hat super mitgemacht, bis zur allerletzten Aufgabe", kommentierte Rath. "Auch die Piaffen waren besser als im Grand Prix." Optimistisch äußerte sich der Reiter mit Blick auf die Weltmeisterschaften Ende August in der Normandie: "Wenn man bei solchen Richtern mehr als 84 bekommt, was soll man da sagen - in vier Wochen ist das eine Einzelmedaille." Forsche Töne von Rath, der sich bei seinem Aachen-Comeback nach zweijähriger Pause wegen Erkrankung und Verletzung bislang mit Sprüchen zurückgehalten hatte.

Dujardin verpasst den Sieg

Leicht verbessert zeigte sich Olympiasiegerin Dujardin, doch die große Favoritin konnte erneut nicht siegen. Die letzte Dressurprüfung ist am Sonntag die Kür mit Musik.

Eine erneut starke Leistung zeigte auch die fünfmalige Olympiasiegerin Isabell Werth. Sie steuerte ihre erst zehn Jahre alte Stute Bella Rose mit 81,471 Punkten auf den guten vierten Platz. Mit der Bewertung durch die Punktrichter war die Altmeisterin aber nicht zufrieden. "Die Zeit wird noch kommen", sagte die 45-Jährige. Kristina Sprehe fiel mit Desperados als Sechste etwas ab, dürfte aber wie die drei anderen Paare ihr WM-Ticket für die Normandie in der Tasche haben.

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