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Fechten  

Geld statt Wodka: Flasche stand zufällig da

23.07.2014, 10:56 Uhr | dpa

Geld statt Wodka: Flasche stand zufällig da. Die Säbelfechter Max Hartung (l-r), Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Nicolas Limbach feiern ihren WM-Sieg.

Die Säbelfechter Max Hartung (l-r), Matyas Szabo, Benedikt Wagner und Nicolas Limbach feiern ihren WM-Sieg. Foto: Sergei Ilnitsky. (Quelle: dpa)

Kasan (dpa) - Der Lohn für Deutschlands Säbel-Goldjungs bei den Fecht-Weltmeisterschaften im russischen Kasan bestand aus Barem und nicht aus Hochprozentigem.

Die Flasche Wodka, die nach dem Premieren-Gold für die Dormagener Nicolas Limbach, Max Hartung, Benedikt Wagner und Matyas Szabo nach dem Titelgewinn als vermeintliches Geschenk von Sven Ressel ausgegeben wurde, stand zufällig auf dem Tisch des Team-Hotels. "In meiner Funktion als Sportdirektor würde ich so etwas nicht machen", stellte Ressel klar.

Stattdessen gab es "Kohle": Schon vor der WM hatte der Sportchef seinen Jungs für den Titelfall jeweils 50 Euro aus eigener Tasche versprochen - und Ressel stand liebend gern zu seinem Wort.

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