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Nico Rosberg: Im Traum kommt immer als Letzter ins Ziel

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Verflixter Albtraum  

Rosberg kommt immer als Letzter ins Ziel

24.07.2014, 12:03 Uhr | dpa, t-online.de

Nico Rosberg: Im Traum kommt immer als Letzter ins Ziel. Nico Rosberg kommt im Schlaf immer zu spät zur Rennstrecke. (Quelle: imago/HochZwei)

Nico Rosberg kommt im Schlaf immer zu spät zur Rennstrecke. (Quelle: HochZwei/imago)

Er hat in diesem Jahr schon vier Siege eingefahren und liegt im Kampf um den WM-Titel in der Formel 1 vorne. Doch in seinen Träumen kommt Mercedes-Pilot Nico Rosberg immer als Letzter ins Ziel.

"Es ist kurz vor Rennbeginn, ich laufe auf mein Auto zu und springe hinein, versuche hektisch meine Sicherheitsgurte anzulegen", erzählte er dem Magazin der "Zeit". "Als ich endlich losfahren kann, sind die anderen schon längst auf der Strecke."

Parallelen mit Vater Keke

Dieser Alptraum begleite ihn schon seit Jahren, verriet der 29-Jährige. Er habe auch schon mit seinem Vater Keke Rosberg, Formel-1-Weltmeister von 1982, darüber gesprochen. "Er sagte, er habe früher seltsamerweise genau diesen Traum auch immer wieder geträumt."

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Von Unfällen träume Rosberg hingegen nie, dafür sei er manchmal im Schlaf ein Rockstar. "Ich liebe es, Rock-Karaoke zu singen", sagte er.

Rosberg strotzt vor Selbstvertrauen

Welchen Traum auch immer Rosberg vor dem Rennen am Sonntag in Budapest (ab 13.45 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) hat: Spätestens, wenn er in der Realität angekommen ist, braucht er sich keine Sorgen mehr zu machen. Vom Glück verwöhnt - Sieg beim Heimrennen in Hockenheim, Hochzeit und Vertragsverlängerung bei Mercedes - fühlt er sich derzeit im Duell mit seinem Teamkollegen Lewis Hamilton unschlagbar.

"Mit dem Auto, das ich habe, kann der nächste Grand Prix auch morgen kommen", erklärte Rosberg voller Selbstvertrauen. Die WM-Wertung führt er mit 14 Punkten Vorsprung an. Kein dickes Polster, aber der Deutsche ist sicher: "Ungarn wird gut werden."

Hamilton: "Vielleicht muss ich ein paar Indianer besuchen"

Stallrivale Hamilton hingegen wird zunehmend nervös. Der Brite spürt immer deutlicher, wie viel Kraft ihn die ständige Aufholjagd auf Rosberg kostet. Neun Rennen bleiben ihm noch, um das Blatt zu wenden.

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"Vielleicht muss ich ja ein paar Indianer besuchen oder den Bauch des Buddhas rubbeln. Ich probiere alle möglichen Religionen, wenn es mir Glück bringt", scherzte Hamilton. Vielleicht hilft ja auch ein Traum, dass er in Ungarn als Erster in Ziel kommt - als gutes Omen sozusagen.

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