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Lewis Hamilton: "Ich bin noch nicht bei 100 Prozent"

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Mit Rückenschmerzen in Ungarn  

Hamilton: "Ich bin noch nicht bei 100 Prozent"

24.07.2014, 18:10 Uhr | dpa

Lewis Hamilton: "Ich bin noch nicht bei 100 Prozent". Lewis Hamilton hofft, dass er bis zum Großen Preis von Ungarn fit ist. (Quelle: dpa)

Lewis Hamilton hofft, dass er bis zum Großen Preis von Ungarn fit ist. (Quelle: dpa)

Mercedes-Pilot Lewis Hamilton hat knapp eine Woche nach seinem schweren Unfall von Hockenheim noch leichte Beschwerden. Er ist sich aber sicher, dass er zum Großen Preis von Ungarn (Qualifikation am Samstag ab 13:45 Uhr live auf t-online.de) wieder voll in den Startlöchern stehen wird. Das Rennwochenende beginnt heute mit zwei Trainings.

"Ich bin noch nicht bei 100 Prozent, aber ich habe mich ganz gut erholt. Es sollte im Rennen kein Problem mehr sein", sagte der Brite mit Blick auf Ungarn. Am Hungaroring hat der Brite das klare Ziel Nico Rosberg in der WM-Wertung nicht weiter davon eilen zu lassen. "Ich gebe absolut alles, um im Titelkampf wieder mit Nico gleichzuziehen."

Angriff auf Rosberg

14 Punkte Rückstand nimmt Hamilton mit ins elfte Saisonrennen auf der Strecke die ihm anscheinend besonders liegt. Viermal gewann er hier, zuletzt zweimal nacheinander, ist gemeinsam mit Michael Schumacher Rekordsieger auf dem ungarischen Kurs. "Dort kann man richtig angreifen. Das ist für einen aggressiven Fahrer wie mich sehr wichtig", meinte der Hockenheim-Dritte.

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Für den 29-Jährigen spricht im internen Mercedes-Duell um den Titel auch eine statistische Gesetzmäßigkeit: Noch nie wurde ein Fahrer aus dem Land Weltmeister, das im jeweiligen Jahr den WM-Titel im Fußball holte.

Crash sorgte für Rückenschmerzen

Hamilton war am vergangene Samstag nach einem Bremsdefekt mit seinem Silberpfeil bei hoher Geschwindigkeit in die Streckenbegrenzung gerast. Danach klagte der der WM-Zweite über Schmerzen im Rücken- und Nackenbereich. Um auch beim letzten Rennen vor der Sommerpause am Start zu sein, wollte er sich zusätzlichen Einheiten beim Physiotherapeuten unterziehen.

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