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Beach-Volleyball  

Beach-Duo Walkenhorst/Windscheif Vierte in Long Beach

27.07.2014, 21:21 Uhr | dpa

Beach-Duo Walkenhorst/Windscheif Vierte in Long Beach. Stefan Windscheif (l) und Alexander Walkenhorst feierten den größten Erfolg ihrer Karriere.

Stefan Windscheif (l) und Alexander Walkenhorst feierten den größten Erfolg ihrer Karriere. Foto: Oliver Mehlis. (Quelle: dpa)

Long Beach (dpa) - Das deutsche Beachvolleyball-Team Alexander Walkenhorst und Stefan Windscheif hat das Grand-Slam-Turnier in Long Beach auf dem vierten Platz abgeschlossen. Das Spiel um Rang drei verlor das Duo gegen Todd Rogers und Theodore Brunner aus den USA 1:2 (17:21, 21:18, 12:15).

Mit dem Einzug in das Halbfinale hatte das in dieser Saison neu formierte deutsche Beachvolleyball-Paar aus Solingen bereits den größten gemeinsamen Erfolg erkämpft und sich eine Prämie von 30 000 US-Dollar erspielt.

Ihren möglichen ersten Grand-Slam-Turniersieg verpassten die beiden Beachvolleyballer bereits einen Tag zuvor. In der Vorschlussrunde war das Überraschungsteam von den Ranglisten-Ersten Sean Rosenthal und Philip Dalhausser aus den USA gestoppt worden. Vor lautstarkem heimischen Publikum ließen die haushohen Favoriten beim mit einer Million US-Dollar dotierten Turnier in Kalifornien nichts anbrennen und setzten sich nach nur 38 Minuten mit 21:13 und 21:12 klar durch.

"Diese Reise hat sich schon jetzt gelohnt. Wir müssen unsere Flüge umbuchen", schrieben beide via Facebook, nachdem sie erstmals die Runde der letzten Vier erreicht hatten. Im Viertelfinale hatten sie die Niederländer Alexander Brouwer und Robert Meeuwsen mit 2:0 aus dem Wettbewerb geworfen.

Bei den Damen beendeten die an Position drei gesetzten Katrin Holtwick/Ilka Semmler das Turnier auf Platz fünf erneut im Vorderfeld, nachdem sie in den beiden vergangenen Wochen mit dem Sieg in Gstaad und Platz zwei in Den Haag auf sich aufmerksam gemacht hatten. Im Viertelfinale mussten sie sich 0:2 geschlagen geben gegen die Brasilianerinnen Agatha Bednarczuk und Barbara Seixas De Freitas. Damit nehmen die Essenerinnen 21 000 Dollar Preisgeld mit nach Hause und stabilisierten ihren Platz in der Top Ten der Weltrangliste.

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