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Pechvogel Lewis Hamilton flüchtet nach Feuer-Aus

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Lauda: "Er hätte gewonnen"  

Pechvogel Hamilton flüchtet nach Feuer-Aus

26.07.2014, 16:58 Uhr | dpa, t-online.de

Pechvogel Lewis Hamilton flüchtet nach Feuer-Aus. Lewis Hamilton verlässt sein brennendes Auto. (Quelle: Reuters)

Lewis Hamilton verlässt sein brennendes Auto. (Quelle: Reuters)

Lewis Hamilton hatte genug. Völlig frustriert kletterte der WM-Zweite aus seinem brennenden Silberpfeil und war schon auf der Flucht ins Hotel, als Formel-1-Spitzenreiter Nico Rosberg seinen Mercedes in Ungarn auf die Pole Position fuhr. Nur eine Woche nach dem heftigen Crash von Hockenheim kassierte Hamilton im Titelkampf mit seinem deutschen Teamkollegen den nächsten unverschuldeten Tiefschlag. "Das ist schon mehr als Pech - das ist etwas anders. Wir müssen das einfach besser machen", klagte der Brite nach seinem schnellen Aus in der Qualifikation.

Für Rosberg bietet sich damit die dicke Chance, am Sonntag (ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter auszubauen. "Klar ist das gut für die WM. Aber ich würde es bevorzugen, mit Lewis direkt zu kämpfen, das würde mir den maximalen Adrenalin-Rausch geben", versicherte Rosberg. Sein Polster vor dem elften Saisonlauf beträgt 14 Punkte.

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Lauda: "Das ist für ihn eine Katastrophe"

Hamilton muss nun auf eine erneute Aufholjagd wie zuletzt in Hockenheim hoffen, als er von Startplatz 20 auf Rang drei stürmte. "Das ist hier einer der schwierigsten Kurse, um zu überholen", urteilte der 29-Jährige jedoch mit bitterer Miene. Schon beim Auftakt in Australien und in Kanada hatten ihn Defekte viele Punkte gekostet. Diesmal schlugen nach einem Benzinleck Flammen aus dem Heck seines Dienstwagens. Hamilton musste in der Boxeneinfahrt parken und hilflos die Löschversuche der Streckenposten verfolgen.

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"Es ist total enttäuschend, wenn das Auto kaputt geht. Das ist echt hart, weil man es nicht kontrollieren kann", sagte Rosberg und mahnte: "Wir müssen an der Zuverlässigkeit arbeiten." Auch Mercedes-Aufsichtsratsboss Niki Lauda litt mit dem Star-Piloten: "Das ist für ihn eine Katastrophe. Lewis war klar der schnellste Mann. Er hätte heute die Pole geholt und morgen das Rennen gewonnen, zweifellos."

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Wolff: "Werden Hamilton-Show erleben"

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff, der nach seinem Rad-Unfall das Geschehen mit einer Armschlinge beobachtete, konnte sich nur bedingt über die zehnte Pole Position für einen Mercedes in diesem Jahr freuen. "Ich bin innerlich zerrissen", bekannte der Österreicher. "Es wird schwer, das gutzumachen.
aber ich glaub, wir werden morgen eine Hamilton-Show erleben."

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