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Fernando Alonso rettet die Ehre von Ferrari

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Nach Quali-Desaster  

Fernando Alonso rettet die Ehre von Ferrari

27.07.2014, 17:56 Uhr | sid, t-online.de

. Champagner marsch! Fernando Alonso feiert seinen zweiten Platz beim Großen Preis von Ungarn. (Quelle: Reuters)

Champagner marsch! Fernando Alonso feiert seinen zweiten Platz beim Großen Preis von Ungarn. (Quelle: Reuters)

"Super, super, super, super....", funkte die Boxencrew an Fernando Alonso, der mit seinem zweiten Platz beim Großen Preis von Ungarn in Budapest die Ehre der Scuderia gerettet hatte. Es war das versöhnliche Ende eines Wochenendes, an dem sich Ferrari um ein Haar zur totalen Lachnummer degradiert hätte.

Nach einem amateurhaften Strategiefehler im Qualifying zum Großen Preis von Budapest entlud sich der ganze Spott über den einst so stolzen Rennstall aus Italien. Auch Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen, der letztlich sogar noch Sechster wurde, kritisierte das eigene Team nach dem Patzer ganz offen.

"Italienische Journalisten scherzen schon: Die havarierte Costa Concordia kommt schneller am Verschrottungshafen in Genua an als Ferrari in Budapest ins Ziel", kommentierte die römische Tageszeitung "La Repubblica": "Ferrari, die übliche Katastrophe! Sogar Marussia fährt vor Räikkönen."

Räikkönen geht auf Scuderia los

Räikkönen war schon im ersten Teil des Qualifyings ausgeschieden, weil die Teamleitung der Meinung war, dass seine bereits gefahrene Zeit zum Weiterkommen reicht. Ein folgenschwerer Fehler, der Finne wurde gnadenlos durchgereicht und verpasste den Sprung in die Top 16. "Ich habe mehrfach nachgefragt, ob ich noch mal raus soll, doch das wurde verneint", sagte Räikkönen angefressen.

>>>Formel-1-Gezwitscher zum Ungarn-Grand-Prix<<<

Anschließend platzte dem Weltmeister von 2007, der den letzten Fahrertitel für Ferrari geholt hatte, der Kragen. "Als Formel-1-Team sollten uns diese Dinge nicht passieren. Keiner von uns macht das hier das erste Jahr. Das ist nicht gut für mich, nicht gut für das Team, aber die Fehler wurden gemacht", sagte Räikkönen: "Wir müssen einige Dinge ändern und dringend besser machen."

Räikkönen mit persönlicher Bestleistung

Nach dem Desaster im Qualifying betrieben die roten Flitzer beim Rennen auf dem Hungaroring nun Wiedergutmachung. Räikkönen, laut "Tuttosport" "immer noch unter den Erwartungen", fuhr mit dem sechsten Rang eine persönliche Saisonbestleistung.

Und Alonso sicherte Ferrari die zweite Top-drei-Platzierung des Jahres. Im Gegensatz zu seinem Teamkameraden kann der Vizeweltmeister zumindest hin und wieder auf das Podest fahren. Zwischenzeitlich führte der Spanier das Feld sogar an. Letztlich rettete der 32-Jährige den zweiten Platz und 18 WM-Punkte über die Ziellinie.

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