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Mercedes-Duell: Schießen sich Rosberg und Hamilton nun gegenseitig ab?

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Duell gerät außer Kontrolle  

Schießen sich die Silberpfeile gegenseitig ab?

29.07.2014, 09:15 Uhr | t-online.de

Mercedes-Duell: Schießen sich Rosberg und Hamilton nun gegenseitig ab?. Streitpunkt beim Rennen in Ungarn: Lewis Hamilton (vorne) will Mercedes-Stallrivale Nico Rosberg nicht verbeilassen. (Quelle: dpa)

Streitpunkt beim Rennen in Ungarn: Lewis Hamilton (vorne) will Mercedes-Stallrivale Nico Rosberg nicht verbeilassen. (Quelle: dpa)

Eine missachtete Funk-Anweisung von Lewis Hamilton und ein mächtig angesäuerter Nico Rosberg: Beim Großen Preis von Ungarn am vergangenen Wochenende hat das Mercedes-Duell um den WM-Titel die nächste Eskalationsstufe erreicht. Die Formel-1-Fans fragen sich: Verlieren die Verantwortlichen des Rennstalls allmählich die Kontrolle über den Fight?

Fakt ist: Nach der Hamilton-Blockade in Budapest kämpft ab jetzt jeder für sich selbst. "Wir können nicht mehr erwarten, dass einer für seinen Hauptrivalen in der WM Platz macht“, sagte Mercedes-Motorsport-Chef Toto Wolff. Heißt: Der Rennstall wird in Zukunft keine Team-Anweisungen mehr herausgeben - was erhebliche Risiken birgt.

Rosberg pocht jetzt auch auf eigenen Vorteil

Hamilton hatte in Budapest trotz mehrfacher Aufforderung von der Box den auf einer anderen Strategie fahrenden Rosberg nicht überholen lassen. Wäre der Deutsche vorbeigekommen, hätte er womöglich das Rennen gewonnen. "Ihr habt alle gesehen, was passiert ist. Ich bin sehr enttäuscht“, sagte der 29-Jährige.

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Denn nach Hamiltons Ego-Trip in Ungarn ("Ich fahr doch nicht langsamer für Nico") wird Rosberg nun auch auf seinen Vorteil beharren und den Teamgedanken wohl außer Acht lassen. Dass sich die beiden Starrivalen dabei gegenseitig von der Strecke schießen, wird immer wahrscheinlicher - ein Albtraum für die Silberpfeil-Bosse.

Keine unterschiedlichen Strategien mehr?

Schon in den nächsten Tagen wollen sich Wolff und Mercedes-Aufsichtsratschef Niki Lauda treffen, um den "Worst Case" trotz aller Freiheit der Fahrer zu vermeiden. Wie "motorsport-total.com" schreibt, wäre eine Möglichkeit, Hamilton und Rosberg in den kommenden Rennen nicht mehr mit unterschiedlichen Strategien fahren zu lassen. Ob sich diese Möglichkeit überhaupt umsetzen lässt, bleibt abzuwarten.

Zudem soll die Kommunikation unter den Fahrern intensiviert werden. Doch selbst weitere Friedensgipfel werden an der derzeitigen Situation wohl nichts ändern. "Ich fahre für mich und nicht für ihn“, kündigte Hamilton unmissverständlich an. Und Rosberg plädierte für volle Attacke: "So bin ich das ganz Jahr gefahren und so werde ich auch weitermachen."

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