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Formel 1: Bernie Ecclestone will WM-Punkte im Training vergeben

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Der Freitag soll attraktiver werden  

Ecclestone will WM-Punkte im Training vergeben

01.08.2014, 17:48 Uhr | t-online.de

Formel 1:  Bernie Ecclestone will WM-Punkte im Training vergeben. Nico Rosberg in seinem Mercedes: Gäbe es schon jetzt WM-Punkte im Training, würden die Silberpfeile noch deutlicher führen. (Quelle: imago/HochZwei)

Nico Rosberg in seinem Mercedes: Gäbe es schon jetzt WM-Punkte im Training, würden die Silberpfeile noch deutlicher führen. (Quelle: HochZwei/imago)

Das wäre eine Revolution in der Formel 1: Wie verschiedene Medien übereinstimmend berichten, will Chefpromoter Bernie Ecclestone zukünftig bereits beim Freitagstraining WM-Punkte vergeben. Demnach soll der Trainingsschnellste einen Zähler bekommen.

Eine Strategiegruppe mit den Chefs der Topteams und Ecclestone sollen darüber neben weiteren Themen auf einer Sitzung am Samstag in London diskutieren.

Freitags sollen mehr Zuschauer kommen

Mit seinem Vorhaben will der Brite den in den Augen vieler Zuschauer meist langweiligen Grand-Prix-Freitag aufwerten und mehr Fans an die Strecke locken. Ob Ecclestone sich durchsetzt, ist allerdings fraglich. Wie es heißt, sollen die Traditionsteams gegen den Vorschlag sein.

UMFRAGE
Ein WM-Punkt für den Trainingsschnellsten: Was halten Sie davon?

Aber bei Ecclestone weiß man nie: Er hatte schon die doppelten Punkte durchgeboxt, die dieses Jahr im Saisonfinale in Abu Dhabi vergeben werden. Dies sorgte bei den Teams und den Fans für mächtig Diskussionsstoff.

Wird der Stehende Restart gekippt?

Zudem möchte der 83-Jährige den stehenden Restart nach einer Safety-Car-Phase kippen, der erst vor kurzem vom Weltverband FIA abgesegnet wurde. "Es wird keinen stehenden Start nach einer Safety-Car-Phase geben", wird Ecclestone von "Formel1.de" zitiert.

Die Fahrer dürften sich freuen. Sie hatten die neue Regel als zu gefährlich und unsinnig kritisiert. "Du hast dir im Rennen eine Position erkämpft, die du mit einem stehenden Start aufs Spiel setzt. Es ist schlimm genug, dass du deinen Vorsprung verlierst, aber mit der neuen Regel kannst du bei einem schlechten Start gleich mehrere Plätze einbüßen, oder irgendeiner knallt dir ins Auto", sagte Weltmeister Sebastian Vettel.

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