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2. Liga: 1.FC Heidenheim schlägt dezimierte Frankfurter

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Erfolgreiches Zweitliga-Debüt  

1. FC Heidenheim schlägt dezimierte Frankfurter

03.08.2014, 15:25 Uhr | sid

2. Liga: 1.FC Heidenheim schlägt dezimierte Frankfurter. Heidenheims Matthias Wittek (re.) setzt Frankfurts Edmond Kapllani unter Druck. (Quelle: dpa)

Heidenheims Matthias Wittek (re.) setzt Frankfurts Edmond Kapllani unter Druck. (Quelle: dpa)

Aufsteiger 1. FC Heidenheim hat ein traumhaftes Debüt in der 2. Liga gefeiert. Das Team von Frank Schmidt besiegte am ersten Spieltag den FSV Frankfurt mit 2:1 (1:1). Vor 11.000 Zuschauern besiegelten Kapitän Marc Schnatterer (42. Minute) und Joker Patrick Mayer (84.) den historischen Sieg des Drittliga-Meisters. Björn Schlicke (10.) hatte die Hessen, die nach der Gelb-Roten Karte gegen Manuel Konrad (49.) wegen wiederholten Foulspiels in Unterzahl spielen mussten, früh in Führung gebracht.

Die Frankfurter begannen mit vier Neuzugängen in der Startelf. In Vincenzo Grifo war einer davon auch gleich am frühen Führungstreffer der Gäste beteiligt. Einen von Konrad abgefälschten Freistoß des Italieners ließ Heidenheims neuverpflichteter Keeper Jan Zimmermann nach vorne abprallen. Schlicke musste aus fünf Metern nur noch abstauben.

Der Neuling aber zeigte sich in der Folge wenig geschockt und hätte nur acht Minuten später durch Florian Niederlechner fast den Ausgleich erzielt. Doch völlig freistehend scheiterte der Stürmer aus kurzer Distanz am starken Frankfurter Keeper Patric Klandt (18.). Schnatterer machte es kurz vor der Pause besser, als er nach Vorlage von Niederlechner aus sechs Metern zum verdienten Unentschieden einschob.

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Mayer lässt Klandt keine Chance

Nach dem Wechsel forcierten die nun überlegenen Heidenheimer angesichts des Platzverweises für Konrad den Druck. Vor allen Dingen Offensivkraft Schnatterer sorgte immer wieder mit seinen Fernschüssen für Gefahr. In der 74. Minute vergab der 28-Jährige allerdings die Führung, als er nach einem Alleingang in Klandt seinen Meister fand. Der FSV-Schlussmann war dann aber gegen den Schuss des erst kurz zuvor eingewechselten Mayer machtlos.

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