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Mercedes-Boss Toto Wolff wehrt sich gegen Krisengerede in der Formel 1

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"Geht mir an die Nieren"  

Wolff will von einer Krise in der Formel 1 nichts wissen

04.08.2014, 13:31 Uhr | sid, t-online.de

Mercedes-Boss Toto Wolff wehrt sich gegen Krisengerede in der Formel 1. Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sieht die Formel 1 auf dem richtigen Weg. (Quelle: imago/HochZwei)

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff sieht die Formel 1 auf dem richtigen Weg. (Quelle: HochZwei/imago)

Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff wehrt sich gegen die Krisendiskussion in der Formel 1. "Dieses dauernde Schlechtgerede der Formel 1 geht mir an die Nieren. Es stimmt einfach nicht", sagte der Österreicher der "Bild"-Zeitung: "Nur weil in Hockenheim so wenig Zuschauer waren wie noch nie, ist unser Sport nicht schlecht."

Beim Großen Preis von Deutschland waren nur 52.000 Zuschauer zum Hockenheimring gepilgert, obwohl mit Nico Rosberg ein deutscher Fahrer die WM-Wertung anführt und dieser zusammen mit Lewis Hamilton in den Silberpfeilen einen packenden Kampf um den WM-Titel liefert.

"So viele Überholmanöver wie seit 20 Jahren nicht mehr"

Allerdings gibt es seit Saisonbeginn Kritik am fehlenden Sound der neuen Turbo-Motoren. Zudem gelten die Regeln als zu kompliziert. Wolff hält dagegen: "Wir haben so viele Überholmanöver wie seit 20 Jahren nicht mehr. Wir haben einen (Fernando, Anm. d. Red.) Alonso, der mit Wahnsinns-Leistungen Ferrari am Leben erhält. Wir haben mit Red Bull und Sebastian Vettel einen viermaligen Weltmeister, der verzweifelt um den Anschluss kämpft. Wir haben die spannende Frage: Schmeißt Ferrari Kimi Räikkönen wieder raus?", so Wolff: "Und wir haben bei uns zwei Fahrer, die wir ungebremst auf den WM-Titel loslassen."

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Trotzdem sitzen Formel-1-Promoter Bernie Ecclestone und die Spitzen der Topteams regelmäßig zusammen, um die Königsklasse interessanter und attraktiver zu machen. "Wir brauchen keine Revolution, sondern nur eine Evolution", glaubt Wolff.

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