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Transfermarkt: Di Maria geht nicht zu PSG, Vidal-Transfer rückt näher

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Transfermarkt: Di Maria geht nicht zu PSG, Vidal-Transfer rückt näher

07.08.2014, 15:35 Uhr | sid, t-online.de, dpa

Transfermarkt: Di Maria geht nicht zu PSG, Vidal-Transfer rückt näher. Shkodran Mustafi hat nach Medienberichten beim FC Valencia unterschrieben. (Quelle: imago/Ulmer/Teamfoto)

Shkodran Mustafi hat nach Medienberichten beim FC Valencia unterschrieben. (Quelle: Ulmer/Teamfoto/imago)

Im Sommer ist auf dem Fußball-Transfermarkt traditionell die Hölle los. Welcher große Klub schnappt sich welchen Star? Welcher Spieler verlängert seinen Vertrag und wer ist bei welchem Verein im Gespräch? t-online.de gibt einen Überblick über Gerüchte und News im Transfermarkt-Ticker.

+++ Di Maria ist zu teuer für Paris St. Germain +++

Der lange Zeit sicher geglaubte Wechsel von Angel Di María von Real Madrid zum französischen Fußball-Meister Paris Saint-Germain ist geplatzt. Der Argentinier sei zu teuer, erklärte PSG-Präsident Nasser Al-Khelaïfi bei der Präsentation der Club-Verstärkung David Luiz in Paris. Real-Chef Florentino Pérez sei sein Freund, und man habe viel verhandelt, die Gespräche seien aber abgebrochen worden, sagte Al-Khelaïfi. Die katarischen Clubbosse haben zwar keine finanziellen Probleme, müssen sich aber ab dieser Saison an die neuen Financial-Fair-Play-Regeln des europäischen Verbandes UEFA halten. Die Ablösesumme für den Brasilianer David Luiz, die bisher einzige namhafte Verstärkung der Pariser, betrug nach Medienberichten immerhin 50 Millionen Euro. In Madrid galt bisher als sicher, dass Di María nach der Verpflichtung der Mittelfeldspieler Toni Kroos und James Rodríguez die Königlichen verlassen würde. Laut Medien will Real für den 26-Jährigen allerdings nicht weniger als 75 Millionen Euro haben.

+++ Vidal-Transfer zu Manchester United rückt näher +++

Der Transfer des chilenischen Fußball-Nationalspielers Arturo Vidal vom italienischen Rekordmeister Juventus Turin zu Manchester United nach England rückt offenbar näher. Einem Bericht der italienischen Tageszeitung "La Stampa" zufolge soll sich der 27-Jährige mit United auf einen Fünfjahresvertrag geeinigt haben, der ihm ein Gehalt von zwölf Millionen Euro pro Saison (230.000 Euro/Woche) garantiere. Juventus soll Vidal zuvor eine Frist bis vergangenen Mittwoch eingeräumt haben, bis zu der er sich mit dem englischen Rekordchampion auf einen Wechsel auf die Insel habe verständigen sollen, hieß es weiter. Zuletzt hatte die "Gazzetta dello Sport" berichtet, United habe das Angebot für den Wunschspieler von Teammanager Louis van Gaal von 43 auf 60 Millionen Euro erhöht. Der frühere Leverkusener Vidal ist noch bis 2017 an Juventus gebunden.

+++ Mustafi will sich in Valencia weiterentwickeln +++

Shkodran Mustafi hat seinen Wechsel zum FC Valencia bei Sky Sport News HD erklärt: "Beim FC Valencia hatte ich jede Sekunde das Gefühl, dass sie mich unbedingt verpflichten wollen. Der Klub bietet mir eine klare sportliche Perspektive, mit der ich meine nächsten Entwicklungsschritte gehen kann"

+++ Wolfsburg-Star de Bruyne: "Wir brauchen neue Spieler" +++

Kevin de Bruyne wünscht sich von den Verantwortlichen des VfL Wolfsburg mehr Risikobereitschaft auf dem Transfermarkt. "Wenn wir nicht weiter an Qualität verlieren wollen, brauchen wir neue Spieler", sagte der belgische WM-Teilnehmer den "Wolfsburger Nachrichten". "Das ist meine Meinung, aber nicht mein Job." Da die Saisonvorbereitung bislang durch zahlreiche Verletzungen getrübt wurde, sieht der 23-Jährige Handlungsbedarf. "Wir spielen in Europa, haben aber viele verletzte Spieler und eine kleine Gruppe. Es ist nicht möglich, jede Woche zwei Spiele zu machen", sagte de Bruyne angesichts der kommenden Doppelbelastung. Dass die Konkurrenz auf dem Transfermarkt deutlich aktiver war, hat der Mittelfeldspieler mit Sorge registriert: "Wir haben fast das gleiche Team wie im vergangenen Jahr, andere Klubs haben aber viele neue Spieler dazugeholt."

+++ "Papa": Mangelndes Vertrauen von Keller entscheidend für Wechsel +++

Mangelndes Vertrauen von Trainer Jens Keller war nach Angaben von Kyriakos Papadopoulos entscheidend für seinen Wechsel von Schalke 04 zu Bayer Leverkusen. "Ich habe kein Problem mit ihm. Aber er vertraut mir nicht. Und deshalb bin ich jetzt hier", sagte der 22-Jährige dem kicker. Ob eine Rückkehr des nur für ein Jahr verliehenen griechischen Nationalspielers möglich ist, solange Keller auf Schalke Trainer ist, erscheint damit fraglich. Einen längeren Verbleib in Leverkusen schloss der Innenverteidiger auch nicht aus: "Warum nicht? Mal schauen, was passiert."

+++ Mustafi wechselt nach Spanien +++

Weltmeister Shkodran Mustafi hat beim spanischen FC Valencia einen Fünfjahresvertrag unterschrieben. Der Kontrakt mit dem deutschen Profi gelte bis zum 30. Juni 2019, teilte der Klub der Primera Division auf seiner Homepage mit. Zuvor hatten spanische Medien über eine Einigung des FC Valencia mit dem 22-jährigen Abwehrspieler berichtet. Valencia habe Sampdoria Genua eine Ablösesumme von acht Millionen Euro angeboten, hieß es. Die Spanier suchten einen Ersatz für den französischen Innenverteidiger Jérémy Mathieu, der für eine Ablösesumme von 20 Millionen Euro zum FC Barcelona gewechselt ist. Mustafi, der mit der deutschen Nationalmannschaft in Brasilien Weltmeister geworden war, hatte in Genua noch einen Vertrag bis 2016.

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+++ Benzema verlängert bei Real Madrid +++

Der französische Nationalspieler Karim Benzema bleibt dem spanischen Rekordmeister Real Madrid treu. Der 26 Jahre alte Angreifer verlängerte seinen im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag bei den Königlichen bis 2019. Das bestätigte der Champions-League-Sieger auf der Klub-Website. Benzema war 2009 Olympique Lyon nach Madrid gewechselt und absolvierte 2013/14 mit 23 Toren und 15 Vorlagen in 50 Pflichtspielen seine bisher beste Saison für Real. Bei der WM in Brasilien gehörte er zu den Stars, bis Frankreich im Viertelfinale am späteren Weltmeister Deutschland scheiterte (0:1).

+++ HSV präsentiert Müller als Neuzugang +++

Der Hamburger SV hat die Verpflichtung des Mainzer Profis Nicolai Müller offiziell vermeldet. Der zweimalige A-Nationalspieler unterzeichnete einen Vertrag bis 2018 beim Bundesligisten, der als Ablöse angeblich rund 4,5 Millionen Euro an Mainz 05 überweisen muss. "Nicolai ist ein Spieler, der sich zuletzt stetig verbessert hat und der immer in der Lage ist, ein neues und höheres Niveau zu erreichen", sagte Vorstandschef Dietmar Beiersdorfer. Müller ist der erste Neuzugang, dessen Transfer durch das zu Wochenbeginn perfekt gemachte 17-Millionen-Euro-Darlehen des HSV-Investors Klaus-Michael Kühne finanziert wird.

+++ Wolfsburg wird bei Atlético fündig +++

Der VfL Wolfsburg ist sich mit dem Mittelfeldspieler Josuha Guilavogui über einen Wechsel einig. Zum Transfer des Franzosen von Atlético Madrid zum VfL sind nur noch Formalitäten zu klären. "Im Prinzip haben wir uns mit dem Spieler und Atlético geeinigt", sagte Wolfsburgs Manager Klaus Allofs. "Unser Ziel ist es, ihn so schnell wie möglich hierher zu holen." Guilavogui soll demnach zunächst ausgeliehen werden. Der 23-Jährige war vor einem Jahr erst für zehn Millionen Euro aus St. Etienne nach Madrid gewechselt, konnte sich beim spanischen Meister aber nicht durchsetzen. In der Rückrunde der vergangenen Saison war Guilavogui daher wieder an St. Etienne verliehen worden.

+++ Transferverbot für RC Lens +++

Der finanziell angeschlagene französische Ex-Meister RC Lens darf vorübergehend keine Spieler mehr unter Vertrag nehmen. Eine entsprechende Entscheidung des französischen Kontrollgremiums DNCG bestätigte Lens auf seiner Homepage. Um das Transferverbot aufzuheben, muss Klubbesitzer Hafiz Mammadov zusichern, weitere Gelder in den Verein zu investieren. Erst Ende Juli hatte Lens die Starterlaubnis für die kommende Saison in der Ligue 1 erhalten. Zuvor hatte der französische Fußballverband FFF Lens in zwei Instanzen den Aufstieg verweigert, da der Titelträger von 1998 nicht die finanziellen Kriterien für die Erstklassigkeit erfülle.

+++ Ibisevic bleibt dem VfB treu +++

Torjäger Vedad Ibisevic hat seinen Vertrag beim VfB Stuttgart vorzeitig um ein Jahr verlängert. Der bosnische Nationalspieler unterschrieb bis zum 30. Juni 2017. "Ich spiele sehr gerne für den VfB, deshalb freue ich mich über das entgegengebrachte Vertrauen des Vereins. Wir können hier wieder etwas entwickeln und ich möchte mit meinen Leistungen und vor allem mit meinen Toren dazu beitragen, dass wir alle gemeinsam wieder bessere Zeiten mit dem Verein erleben können", sagte Ibisevic. Er war im Januar 2012 von Hoffenheim nach Stuttgart gewechselt. Für den VfB erzielte er bisher in 72 Bundesligaspielen 33 Tore.

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