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Sicherheitsbranche: Vereine zu unbedarft

07.08.2014, 14:35 Uhr | dpa

Berlin (dpa) - Im Streit um die Sicherheit bei Fußball-Bundesligaspielen wirft der Bundesverband der Sicherheitswirtschaft den Clubs Versäumnisse vor.

"Viele Vereine haben sich mit dem Thema scheinbar noch nicht ausreichend auseinandergesetzt und sparen am falschen Ende", sagte Hauptgeschäftsführer Harald Olschok der Tageszeitung "Die Welt".

Bisher beschäftigten nur die finanziell bessergestellten Vereine genug und ausreichend ausgebildete Ordner. "Die Professionalität muss zunehmen. Bei unseren Firmen, aber eben auch bei den Clubs", forderte Olschok.

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