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Schwimmen  

Ledecky und Franklin bei US-Meisterschaften erneut vorn

08.08.2014, 10:22 Uhr | dpa

Ledecky und Franklin bei US-Meisterschaften erneut vorn. Missy Franklin ist auf ihrer Spezialstrecke über 200 Meter Rücken nicht zu schlagen.

Missy Franklin ist auf ihrer Spezialstrecke über 200 Meter Rücken nicht zu schlagen. Foto: Alberto Estevez. (Quelle: dpa)

Irvine (dpa) - Missy Franklin und Katie Ledecky haben sich bei den amerikanischen Schwimm-Meisterschaften jeweils ihren zweiten Titel geholt.

Langstrecken-Spezialistin Ledecky setzte sich im kalifornischen Irvine über 200 Meter-Freistil in der zweitschnellsten Zeit des Jahres (1:55,16 Minuten) deutlich gegen Franklin durch und verwies ihre Nationalmannschafts-Kollegin (1:56,40) klar auf den zweiten Rang. "Es war ein schweres Rennen, umso mehr freue ich mich, dass ich eine gute Zeit geschwommen bin. Ich habe mein Tempo in den vergangenen Monaten auf jeden Fall verbessert", sagte Ledecky. "Es ist toll, gegen sie zu schwimmen. Sie macht mich besser, dafür bin ich dankbar", meinte Franklin.

75 Minuten später schwamm sie über ihre Spezialstrecke 200 Meter Rücken zu einem ungefährdeten Start-Ziel-Sieg. Die Olympiasiegerin, Weltmeisterin und Weltrekordhalterin gewann in 2:08,38 Minuten und hatte mehr als zwei Sekunden Vorsprung. "Das Wichtigste, das ich heute mitnehme, ist Selbstvertrauen. Ich weiß, dass ich vier Rennen über 200 Meter an einem Tag schwimmen kann, ich muss da keine Angst vor haben", so Franklin, die neben den Finals bereits am Vormittag die Vorläufe bestritten hatte.

Bei den Männern wurde das Duell auf der 200-Meter-Rückenstrecke zwischen Olympiasieger Tyler Clary und Weltmeister Ryan Lochte eine klare Angelegenheit für den Champion von London. Zwar lag Lochte vier Tage nach seinem 30. Geburtstag bis zur letzten Wende vorn, brach auf der Schlussbahn jedoch ein. Neben Clary (1:54,73 Minuten) musste er auch noch Ryan Murphy passieren lassen und schlug in 1:56,47 Minute als Dritter an.

Für Aufsehen hatte Kevin Cordes in den Vorläufen gesorgt. Mit 2:07,86 Minuten gelang dem 20-Jährigen über 200 Meter Brust die drittschnellste Zeit des Jahres. Im Finale war Cordes dann deutlich langsamer (2:09,48), gewann aber dennoch und qualifizierte sich somit für die Panamerikanischen Spiele vom 21. bis 25. August in Australien.

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